Streifzug durch tropische Gefilde

• Ideale Winterreise • Pioniergeist & Abenteuerlust erwünscht Wandern & Kultur exotische Flora & Fauna im Royal Manas Nationalpark südliche Durchquerung nach Pemagatshel traditionelles Handwerk, unberührte Dörfer & Besuch einer landwirtschaftlichen Kooperative • 

Individualreise zum Wunschtermin

Reisedauer: 16 Tage / 15 Nächte
Reiseroute: Paro (1 N) . Thimphu (2 N) . Punakha (2 N) . Gelephu (2 N) . Tingtibi (3 N) . Panbang (2 N) . Nanglam (1 N) . Pemagatshel (2 N) . Samdrup Jongkhr (1 N)

Beste Reisezeit: März bis Mitte Mai und Mitte September bis November
Reiseleitung: lokale, englischsprechende Reiseleitung

Dieses faszinierende Reiseabenteuer führt von Paro über Trongsa in das unbekannte Südbhutan. Von den tropischen Gefilden des Royal Manas Nationalpark fahren wir weiter nach Osten durch eine Region, die nur wenige westliche Besucher vor Ihnen erkundet haben. Die Querung von Gelephu bis nach Samdrup Jongkhar ist möglich weil eine neue Straßen gebaut wurde. Dennoch ist es eine Art Pionierreise, bei der auf Komfort und Luxus verzichtet werden muß.

Auf kurvenreichen Straßen erkunden Sie kleine Dörfer wie Tingtibi mit der landwirtschaftlichen Kooperative Khenrig, Sie unternehmen idyllische Wanderungen zu abgelegenen Dörfern mit Einkehr bei den Einheimischen, kurze Dschungeltrips und ein Besuch bei den berühmten KorbflechterInnen in Bjoka. Unterwegs werden Sie mit großartiger Flora und Fauna belohnt: rauschende Wasserfälle, Laubwälder, Goldlanguren, Nashornvögel, Orchideen und Magnolien, Weihnachtssterne und fleischfressende Pflanzen. In Pemagatshel gibt es noch ein, zwei schöne Tempel zu besichtigen und ein interessantes 3-tägiges Festival (Tshechu) im Winter. Schließlich verlassen Sie Bhutan auf dem Landweg bei Samdrup Jongkhar.

Reiseschätze

  • exotische Flora und Fauna (Vogelwelt!) im tropischen Südbhutan
  • Begegnungen mit Menschen fernab touristischer Wege
  • Pionierreise und spannende Durchquerung der südlichen Regionen bis in den Südosten nach Pemagatshel
  • Wandern, Dschungelexkursion und Rafting (optional) im Royal Manas Nationalpark
  • kulturelle Highlights: Tigernest, Hauptstadt Thimphu, Trongsa Dzong

Anreise

Eine internationale Non-Stop-Flugverbindung nach Bhutan besteht nich, so daß i.d.R. eine Zwischenübernachtung vor dem Weiterflug nach Paro erforderlich ist. Die staatliche Fluggesellschaft Druk Air und einzige Airline, die nach Bhutan fliegen darf, bedient folgende Flugstrecken:

von/ nach Kathmandu
von/nach Delhi
von/nach Kalkutta
von/nach Bangkok
von/nach Singapur

Der nachstehende Reise-Vorschlag dient der Inspiration. Im Gespräch mit Ihnen gestalten wir die Reise aber auch ganz nach Ihren Wünschen und Vorlieben. Falls in Ihrem Reisezeitraum ein Festival stattfindet, wird ein Besuch gerne berücksichtigt.
Routenänderungen bleiben vorbehalten, da Sie in einem touristisch unerschlossenen Terrain unterwegs sind und die Infrastruktur sowie Straßenbedingungen nicht mit dem restlichen Teil des Landes vergleichbar sind. Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen.

Tag 1 – Ankunft in Bhutan

Spektakulärer Flug entlang der schneebedeckten Himalayagipfel mit Blick auf Everest, Cho Oyu, Lhotse und Kanchenjunga ins Königreich Bhutan. Empfang am Flughafen Paro durch die Reiseleitung und Fahrt zum Hotel. Den Nachmittag nutzen wir für leichte Unternehmungen je nach Interesse: Spaziergang/Fahrt zum Rinpung Dzong, für einen ersten Eindruck der traditionellen Dzong-Architektur, Kyichu Lhakhang, eine kleines Heiligtum, das der tibetische König Songtsen Gampo im 7.Jahrhundert errichten ließ – der erste Vorbote des Buddhismus in Bhutan.

1 Übernachtung in einer Lodge in Paro (2.200m) / F,M,A

Tag 2 – Tigernest

Wenn die Nebelschwaden noch in den Bäumen hängen, beginnen wir unseren Aufstieg zum Kloster Taktsang (3.120m), bekannt als Tigernest. Der Weg führt durch Kiefernwald die Talseite hinauf, vorbei an kleinen Choerten und Gebetsfahnen. Die Ausblicke auf die bewaldeten Berge sind einzigartig und laden immer wieder zu kleinen Verschnaufpausen ein. Waghalsig thront das bekannteste Heiligtum des Landes an einer mächtigen Felswand 900m über dem Talboden. Seinen Namen verdankt es Guru Rinpoche, dem größten tantrischen Lehrmeister in der Geschichte des tibetischen Buddhismus. Er soll im 8.Jahrhundert auf dem Rücken einer Tigerin hier gelandet sein um zu meditieren. Taktsang gilt als einer der verheißungsvollsten Orte für Meditation, Kontemplation und Gebete.

Gehzeit Tigernest ca. 4 Std. / Aufstieg ca. 650 Hm
Fahrzeit nach Thimphu  60-90 Minuten
2 Übernachtungen im Homestay von Aum Damchoe / F,M,,A

Tag 3 – Hauptstadt Thimphu

Wir lernen den urbanen Lebensstil der Bhutan kennen: Geschäfte (Kunsthandwerk, Mode, Schmuck), Galerien, moderne Cafes. Je nach Interesse besuchen wir: eine Papiermanufaktur, die traditionelles Büttenpapier aus der Daphne-Baumrinde fertigt, das Textilmuseum mit Textilkunst aus dem ganzen Land, die Choki Traditional Art School, ein Spezialgeschäft für Gebetsfahnen und den Centennial Farmers Market (nur Fr-So), der nicht nur Gemüse, Obst und Yak-Käse für die Hausfrau anbietet, sondern auch allerlei schönes (Kunst)-Handwerk.
Hinweis: die Besichtigungen in der Hauptstadt können auf Wunsch mit einer Wanderung zum Kloster Cheri (Gehzeit ca. 2 Std.)oder zum Kloster Phajoding (Gehzeit ca. 4 Std.) kombiniert werden. 

Tag 4 – unterwegs auf alten Pfaden

Aufbruch in Richtung Zentralbhutan. Vom Dochu La (La=Pass) mit seinen markanten Chorten fahren wir weiter in ein kleines Seitental zum Dorf Thinleygang. Dort schnüren wir unsere Wanderschuhe und wandern auf dem „Divine Madman Trail“ (Teilabschnitt des Trans Bhutan Trail) ins Dorf Toeb Chandana. In alten Zeiten nutzte der Klerus den Pfad, wenn er von seinen Winterresidenzen zu den Sommerresidenzen unterwegs war. Wir genießen den tropischen Wald mit bunter Vogelwelt und malerischen Ausblicken, passieren Terrassenfelder und beobachten die Dorfbewohner bei der Feldarbeit. In Toeb werfen wir einen Blick in den kleinen Tempel „Wo der Pfeil landete“. Über seinen Gründer, den eigenwilligen Drukpa Kuenley gibt es viele Legenden und Abenteuergeschichten, die die Besitzer des Tempels gerne erzählen. Fahrt ins Punakha Tal, das selbst im Winter sich über ein mildes Klima erfreut.
Alternative: Wanderung vom Dochu La zum Lungchutse Tempel. Bei klarem Wetter (meist im Herbst und Winter) bietet sich ein eindrucksvoller Panoramablick auf das östliche Himalaya-Gebirge und den höchsten Gipfel Bhutans, den 7.570m hohen Gangkhar Puensum. Weiterfahrt nach Punakha.

Gehzeit Divine Madman Trail: ca. 2,5-3 Std.
Gehzeit Lungchutse Trail: ca. 3 Std.
2 Übernachtungen in einem idyllisch gelegenen Farmhaus oder im Dhumra Farm Resort / F,M,A

Tag 5 – Punakha

Am Morgen Wanderung durch die Reisfelder zum Khamsum Yulley Namgyal Chörten. Das schöne Bauwerk verfügt über mehrere Ebenen, von denen jede eng mit Schutzgottheiten besetzt ist. Auf der obersten Etage befindet sich eine Dachterrasse mit spektakulärem Blick auf das Tal. Vom Dorf Hebisa spazieren wir entlang dem Ufer des Mo Chhu bis zur großen Hängebrücke.
Oder wir besuchen das Nonnenkloster Sangchen und das hübsche Talo. Der Ort gilt als eines der schönsten Dörfer in Bhutan und sein Kloster untersteht der Königsfamilie. Über Nobgang, Heimat der Königinmutter, wandern wir zurück ins Tal.
Den Nachmittag widmen wir dem beeindruckenden Punakha Dzong, ein Labyrinth aus reich geschmückten Tempeln, Andachtshallen und holzverzierten Mönchsunterkünften. 1637 legte Shabdrung Ngawang Namgyel, der Staatsgründer von Bhutan, den Grundstein für die Festung, der nicht wie üblich auf einer Anhöhe steht, sondern im Tal am Zusammentreffen von Mo-  und Po Chhu („Mutter“ und „Vater“- Fluß). Da Sonntag ist, werden wir sicherlich noch am Archery Ground anhalten, um die Männer beim Nationalsport, dem Bogenschießen zu beobachten. Sie freuen sich immer über Bewunderer.

Tag 6 – Aufbruch in den Süden

Wir reisen durch abwechslungsreiche Landschaften in die subtropischen Gefilde des Zhemgang. Je weiter man nach Süden kommt, desto üppiger wird die Landschaft: saftig grüne Reisfelder, Bananenstauden, exotische Blumen, dichte Wäldern und Affen, die am Wegesrand in den Bäumen turnen. Zhemgang ist eine der wenigen Regionen im Königreich, wo die animistische Bön-Religion aus vor-buddhistische Zeit noch gelebt wird. Schamanistische Rituale, der Glaube an Gottheiten, Dämonen, an Termas und Mantras werden auch heute noch durch die Bön-Priester verkörpert. Unser Gastgeber für die nächsten zwei Nächte ist ein sehr interessanter Mann. Er trägt den Ehrentitel Dasho und begleitete den Bruder des 3.Königs auf einer Reise nach Europa, die ausschließlich auf dem Landweg via Afghanistan erfolgte. Jetzt im Ruhestand kümmert er sich um seine Familienfarm. Spannende Geschichten sind gesichert.

ca. 220km, Fahrdauer ca. 4-5 Stunden
2 Übernachtungen in Gelephu (280m) in einem Privathaus / F,M,A

Tag 7 – Alltag in Gelephu

Gelephu ist mit knapp 10.000 Einwohner die viertgrößte Stadt im Königreich und eine typische Grenzstadt mit viel Gewusel und Verkehr. Händler führen Ware aus Bhutan ein oder aus, Geschäfte, kleine Hotels und Restaurants, Handicraft Shops prägen das Zentrum. Die Region ist bereits sehr flach, die Tiefebene des Brahmaputra iicht weit. Markttag ist in Gelephu sonntags (Änderungen vorbehalten), wo Obst, Gemüse, Fleisch und Käse aus dem benachbarten Tsirang verkauft wird. 3km weiter ist jeden Sonntag in Dathgari großer Markttag. Hier verkaufen die Händler und Bauern aus 7 unterschiedlichen Distrikten ihre Produkte: Gemüse, Obst, Fleisch, Gewürze uvm., ein Fest für die Sinne und den Kameralinse. Aktivitäten: Rundgang über die Farm Ihres Gastgebers, Besuch umliegender Dörfer – Einblicke in lokales Leben, das normalen Touristen verwehrt bleibt.

Tag 8 – Aufbruch nach Tingtibi

Auf der Fahrt nach Tingtibi bleibt Zeit für einen Abstecher in das bezaubernde Dorf Tama. Die typische Dorfarchitektur und das herrliche Landschaftspanorama lohnen den Ausflug.

ca. 115km, Fahrdauer ca. 5-6 Std.
3 Übernachtungen in Tingtibi (600m) im KNC Farmstay / F,M,A

Tag 9 – Bio-Landwirtschaft in Tingtibi

Besuch der landwirtschaftlichen Kooperative Khenrig (KNC), der Bio-Landwirtschaftskooperative Zhemgang. Das Königreich verfolgt das ehrgeizige Ziel, die Landwirtschaft langfristig auf 100% Bio umzustellen, auch ein Aspekt der Philosophie, die hinter dem Bruttonationalglück (BNG) steckt. KNC beteiligt sich auch am Organic Farmers Exchange Programm (OFEP) von Jungbauern und Jungbäuerinnen, das der Verein Bhutan Network initiierte. Die Landwirtschaftsprojekte sollen dazu beitragen die ländliche Armut zu bekämpfen und die Abwanderung der jungen Leute aus der Region zu verhindern. OFEP betreiben Bananen, Kurkuma,- Melonen- und Ingwerplantagen und vermarkten die Produkte bis nach Thimphu und Europa. Tagesaktivitäten: Treffen mit Jungbauern, die bereits in Österreich an einem OFEP Austauschprogramm teilgenommen haben, leichte Wanderungen durch tropischen Regenwald mit einzigartiger Flora und Fauna, Mittagessen auf einer Farm.

Tag 10 – Wandern in tropischen Gefilden

Wanderung in der Umgebung (Forest Trail). Neben wilden Orchideen, Magnolien, Weihnachtssternen und fleischfressenden Pflanzen leben in den warmen Laub-Wäldern Goldlanguren, Nashornvögel (Great Hornbill), Bengal Tiger und wilde Elefanten. Einkehr im Dorf und Genuß lokaler Kulinarik.

Tag 11 –  Fahrt nach Panbang

Fahrt in die abgelegene Gemeinde Panbang im südlichen Zentralbhutan, mit ca. 1500 Bewohnern ein wichtiger Handels- und Marktort für die Menschen der umliegenden Gemeinden. Es gibt sogar eine Grund- und Mittelschule und ein kleines Krankenhaus. Selbst im Winter liegen die Tagestemperaturen bei 21° bis 24°C. Die Menschen bewirtschaften ihre Felder, bauen Mais und Hirse an. Panbang ist der Ausgangort in den berühmten Royal Manas Nationalpark. Picknick bei den Zwillingswasserfällen (Twin Falls).

2 Übernachtungen im Dörfchen Panbang (300m) im KNC Farmstay oder Eco Camp / F,M,A

Tag 12 – Royal Manas Nationalpark

Fahrt durch tropische Landschaften in den Royal Manas Nationalpark.(UNESCO Weltnaturstätte). Der älteste Nationalpark Bhutans (seit 1966) aus immergrünen Wäldern, Wasserfällen, Graslandschaften und breiten Flußtälern dient dem Schutz einer einzigartigen Flora und Fauna. Neben wild wachsenden Orchideen (Blütezeit Mai-Juli) findet man über 900 Heilpflanzen und mehr als 300 Baumarten. Hier ist der weltweit bedrohte Nepal-Hornvogel endemisch, ebenso der bedrohte Schmuckkleiber. Die tropisch-warmen Wälder bieten einen intakten Lebensraum für über 10.000 Insektenarten, an den Flußufern kommen Wasserbüffel, Kaiserreiher, Goldlanguren, Zwergwildschweine und das bedrohte Panzernashorn (Rhinoceros unicornis) vor. Aktivitäten (z.T. Extrakosten): leichtes Rafting, Wildlife und Vogelbeobachtung, Besuch eines Dorfes mit mehr als 800 Jahre alten Häusern, Wanderungen oder einfach die Natur genießen!

Tag 13 – Fahrt gen Osten nach Nanglam

Landschaftlich reizvolle Fahrt durch grüne subtropische Wälder mit bunter Vogelwelt, Wasserfällen und kleinen Streusiedlungen in östliche Richtung. Abstecher nach Bjoka zu den Bambusflechtern. Am Nachmittag Ankunft in dem Grenzort Nanglam.

ca. 50km, Fahrdauer 2-3 Std
1 Übernachtung in einem sehr einfachen Straßenhotel / F,M,A

Tag 14 – Nanglam – Pemagatshel

Die heutige Strecke führt durch eine sehr abgelegene, spärlich besiedelte Region, ist jedoch ein Naturerlebnis mit genügend Möglichkeiten für Fotostopps. Unterwegs sind meist nur Händler, einheimische Geschäftsleute und Bewohner, Touristen wie Sie sind „Pioniere“. Der Distrikt Pemagatshel bedeutet „Lotusgarten des Glicks“, ist 518qkm groß und besitzt große Nadelwälder in Höhen von 1000 bis 3500m. In der Region wird hauptsächlich Mais angebaut aber auch Kartoffeln, Orangen und Bananen. Berühmt ist Pemagatshel für seine Weber und das „Trumpet Making Center“. Die traditionellen religiösen Langhörner werden zu vielen Gelegenheiten im Kloster eingesetzt und die hier hergestellt Instrumente sind sehr geschätzt und werden in ganz Bhutan verkauft.

Fahrdauer 4-5 Std je nach Straßenzustand auch länger
2 Übernachtungen im Homestay oder Gästehaus (sehr einfach) / F,M,A

Tag 15 – Puffertag in Pemagatshel

Erkundung des kleinen Bezirksstädtchens sowie Besuch abseits gelegener Klöster wie Kheri Goenpa, das von einem Sohn Pema Lingpas im 15.Jahrhundert gegründet wurde und Schauplatz eines kleinen Klosterfestes ist. Yongla-Kloster, das der Vater des 1.Königs, der Penlop von Trongsa als Basislager im Kampf gegen die Briten während des Duar-Krieges nutzte.

Hinweis: meist im November wird im Innenhof des Pemagatshel Dzongs das 3-tägige Pemagatshel Tshechu abgehalten und am letzten Festtag der große Thongdroel mit dem Bildnis von Guru Rinpoche aufgehängt. Neben rituellen Tänzen (cham) gibt es auch traditionelle Lieder wie das Ausa – ein Lied, das landesweit beim Abschied und beim Verreisen von Familienmitgliedern und Freunden angestimmt wird.

Tag 16 – Fahrt nach Samdrup Jongkhar

Nachmittags Ankunft im lebhaften Grenzort Samdrup Jongkhar. Das Treiben der Stadt auf sich wirken und die Erlebnisse und Eindrücke der vergangene Tage nochmals Revue passieren lassen.

1 Übernachtung im Menjong Hotel o.ä./ F,M,A

Tag 17 – Abschied von Südbhutan

Kurzer Weg zur Grenzstation und Abschied von Ihrer Reiseleitung. Transfer zum Flughafen Guwahati, wo Sie den Heimflug via Delhi antreten.

Ergänzungsprogramme zu Ihrer Reise

Individualreise / Privatreise

Kosten pro Person Hochsaison (März, April, Mai, September, Oktober, November)

Euro 3.370 bei 6 und mehr Personen
Euro 3.420 bei 3 bis 5 Personen
Euro 3.940 bei 2 Personen
Euro 4.305 bei 1 Person

kein Einzelzimmer-Zuschlag

Kosten pro Person Nebensaison (Januar, Februar, Juni, Juli, August, Dezember)

Euro 2.640 bei 6 und mehr Personen
Euro 2.660 bei 3 bis 5 Personen
Euro 3.165 bei 2 Personen
Euro 3.510 bei 1 Person

kein Einzelzimmer-Zuschlag

Eingeschlossene Leistungen

  • 15 Übernachtungen im Hotel/Homestay im Doppelzimmer
  • Frühstück, Mittag- und Abendessen (inkl. Tee, Mineralwasser)
  • durchgehende, lokale, englischsprechende Reiseleitung ab Paro bis Samdrup
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen lt. Programm
  • alle Tranfers, Transporte mit privatem Fahrer in Bhutan
  • organisierter Taxitransfer Samdrup Jongkhar-Gauhati Flughafen
  • Permits, Visum für Bhutan und Einholung
  • Erledigung aller Formalitäten für Bhutan
  • ausführliche Reiseunterlagen

Nicht eingeschlossene Leistungen

  • Trinkgelder, Visum für Anrainerstaaten wie Indien, Nepal und deren Einholung
  • nicht inkludierte Mahlzeiten, Getränke in Hotels, Lodges, persönliche Ausgaben, Extras wie Hot Stone Bad, Massagen etc
  • evtl. erforderliche Übernachtungen vor/nach der Ein- und Ausreise Bhutan
  • internationale Flüge BRD-Delhi-Paro/Gauhati-Delhi-BRD
  • Diese Reise hat Pioniercharakter und eignet sich nur für Personen die nicht kontaktscheu sind. Sie werden abseits der Touristenpfade unterwegs sein und es ist Flexibilität, Ausdauer und Verständnis für Unvorhergesehenes gefordert.
  • Die Unterkünfte in den abgelegenen südlichen und südöstlichen Regionen (Zhemgang, Sarpang, Pemagatshel) sind sehr einfach und es kann nicht überall mit touristischem Komfort gerechnet werden. In den Homestays sind die Toiletten zumeist außerhalb der Häuser (westl. Toiletten können nicht garantiert werden!), heißes Wasser kann in Eimern zubereitet werden.
  • Sie sollten über eine solide Grundkonstitution und Trittsicherheit verfügen. Festes Schuhwerk ist erforderlich
  • Die Temperaturen im Süden sind auch im Winter sommerlich warm. Eine gute Reisezeit für die Region. Außerdem profieren Sie von den günstigeren Preisen in der Low Season. Im Sommer regnet es und es ist sehr heiß bei hoher Luftfeuchtigkeit. Keine gute Reisezeit.

Die Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Guide geleitet. Dieser kennt sein Land, die Sitten und Gebräuche. Im Süden kommen noch Ortskundige hinzu für Informationen aus erster Hand.

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