Kultur und Wandern in „Klein-Tibet“ mit Übernachtung bei Gastfamilien

HIGHLIGHTS
spannende Kombination aus Kultur und Wandern in einzigartigen Landschaften
3-tägige Wanderung auf dem Sham Valley Trek
„Mondland“ Lamayuru
Einblick in das Alltagsleben der Ladakhi mit Übernachtung im Homestay
Kunstschätze in weltabgewandten Klöstern im Indus Tal
Multikulturelles Leh

PRIVATREISE . WANDERN . NATUR . SHAM VALLEY TREK . KULTURSCHÄTZE . HOMESTAYS 

REISEDAUER: 15 Tage in Ladakh
REISETERMIN: Privatreise zum Wunschtermin

REISEROUTE: Leh . Nimmu (3 N) . Yangthang (1 N) . Hemis Shukpachan (1 N) . Temisgam (2 N) . Alchi (1 N) . Nubra Tal (3 N) . Indus Tal (3 N) . Leh

REISELEITUNG: lokal und englischsprachiger Kultur-Wanderguide

Wandern in Ladakh versprecht nicht nur beeindruckende Landschaften, sondern auch spannende Einblicke in das reiche kulturelle Erbe des tibetischen Buddhismus. Entlang dem Indus, spirituelles Rückgrat des kleinen Landes im Himalaya, liegen nicht nur bedeutende Heiligtümer wie Alchi (UNESCO Weltkulturerbe), Großklöster wie Hemis oder Lamayuru, auch die Seitentäler mit einer beeindruckenden Bergwelt aus hohen kahlen Felswänden sind mehr als reizvoll.

Der Sham Valley Trek, oft als „Baby-Trek“ von Ladakh bezeichnet, ist eine relativ einfache Wanderung durch eine unberührte Bergwelt, geeignet für Naturliebhaber, für Trekking-Anfänger und Familien. Die 3-tägige Route mit Passquerungen von maximal 3.900m zwischen Likir und Temisgam. Unterwegs nächtigen Sie bei Gastfamilien, sitzen in ihren behaglichen Küchen und genießen köstliche Hausmannskost. Dabei erhalten Sie Einblick in das Alltagsleben und die naturnahe Lebensweise der Ladakhis.

Tag 1 |  Ankunft in Ladakh und Ruhetag

Nach einem eindrucksvollen Flug über die grandiosen Gipfel des Himalaya werden Sie am Flughafen in Leh (3.500m) von Ihrer Reiseleitung herzlich willkommen geheißen. Ist das Gepäck im Fahrzeug verstaut, fahren Sie gleich weiter nach Nimmu. Das hübsche Dorf ist umgeben von grünen Feldern mit Aprikosen, Walnuss- und Apfelbäumen und eingebettet in eine atemberaubenden Bergkulisse. Zur Akklimatisation an die ungewohnte Höhe heißt es erst einmal entspannen und den restlichen Tag im Garten oder auf der Dachterrasse verbringen.

Fahrzeit ca. 40 Minuten
3 Übernachtungen Nimuu Heritage House (3.100m) | F,M,A

Tag 2 |  Dorfleben in Nimmu und Basgo Gompa

Sie gehen den Tag gemütlich an. Wir spazieren ins Dorf, plaudern mit seinen Bewohnern, können bei der Feldarbeit oder beim Ernten der Früchte helfen und erhalten dabei einen Einblick in das ladakhische Dorfleben.
Nach einer geruhsamen Mittagspause besuchen wir Basgo (3.295m), die einstige Hauptstadt von Ladakh. Auch wenn der ehemalige Palast nur noch eine Ruine ist, so trotzen doch die drei Maitreya-Tempel den Launen der Zeit und werden weiterhin von der Bevölkerung verehrt. Es sind die letzten ihrer Art mit wunderschöne Fresken und Portraits der Wohltäter des Tempels.

Tag 3 |  Das Vermächtnis der Metallhandwerker von Chilling

Ausflug in das Dorf Chilling (Pyi-glig, „Ort des Ausländers“) ein kleiner Weiler im Tal des unteren Zanskar mit ca. 70 Einwohnern. Die Familien sind Nachkommen der Newari-Kupferschmiede aus Nepal, die König Sengge Namgyal im 16.Jahrhundert einlud, um die kolossale Buddha-Statue im Kloster Shey anzufertigen. Danach erlaubte der König ihnen im Land zu bleiben und weiterhin Statuen für Klöster und Paläste zu bauen. Als neue Heimat gab er ihnen das Land bei Chilling (3.200m). Seitdem belieferte der Ort jahrhundertelang Klöster und die Hauptstadt mit Kupfer-, Silber und Messingarbeiten..

Doch die einst blühende Kunstform des Metallhandwerks wird heute nur noch zwei Familien im Dorf betrieben, die diesen Beruf weiterhin als ihre Lebensgrundlage ausüben. Beim Besuch einer Werkstätte schauen wir dem Schmied bei der Arbeit zu. Er wird über die Geschichte von Chilling und das Metallhandwerk erzählen und uns durch sein kleines Museum führen.

Nach einem Picknick oder Mittagessen im Dorf kehren wir nach Nimmu zurück.

Tag 4 |  Sham Valley Trek: Likir – Yangthang

Inzwischen sind wir gut an die Höhe angepasst. Eine kurze Fahrt bringt uns nach Likir (3.520m), dominiert von einer 23m hohen, goldenen Maitreya-Statue und Ausgangspunkt der 3-tägigen Wanderung durch die einzigartige Bergwelt des Sham Valley. Von Westen führt der Wanderweg zuerst zum Tokpo-Fluss hinab und dann hinauf zum Phoebe La auf 3.580m. Wir sind nun in einer kargen, wüstenartigen Landschaft  mit wenig Schatten unterwegs bis das grüne Tal mit dem Weiler Sumdo in den Blick kommt. Der Weg führt vom Dorf leicht bergauf zum Chagatse La (3710m). Von seiner Passhöhe genießen wir einen wundervollen Ausblick auf eine Bergwelt, die sich in unzähligen Farben von Braun, Gelb, Grün bis Rot darbietet bis hin zu den Gletscherbergen des Zanskar Gebirges. Abstieg ins Dorf Yangthang.

ca. 10km, Wanderung 3-4 Std. | 431 Hm 274 Hm
1 Übernachtung im Homestay in Yangthang (3.680m) | F,M,A

Tag 5 |  Sham Valley Trek: Wanderung nach Hemis Shukpachan

Die heutige Wanderetappe ist trotz des Tsermangchan La (3.875) relativ einfach, da sowohl der Aufstieg wie auch der Abstieg sanfte Steigungen aufweisen. Der Weg führt uns gen Norden, steigt kurz ab, überquert einen Bach und steigt dann zum Tsermangchan westlich auf. Bunte Gebetsfahnen falttern im Wind, herrlich ist das Panorama auf die weißen Berggipfel am Horizont und auf Hemis Shupachan, unser Tagesziel.
Nach einer kurzen Pause am Pass wandern wir hinunter ins offene Tal von Hemis Shukpachan. Das abgeschiedene und sehr malerische Dorf, benannt nach seinem Wacholderhain („Shukpa„), ist umgeben von großen Gerstenfeldern, grünen Almwiesen. Bäche sprudeln munter zwischen schattigen Weiden und verleihen der ansonsten felsigen Landschaft einen Hauch von Grün.

Die wenigen Wacholder-Wälder in Ladakh sind heilig, denn hier wohnen die Schutzgeister des Dorfes und brennende Wacholderzweigen sorgt für die Abwehr des Bösen und für gute Energie.

Als Gast bei einer einheimischen Familie werden wir mit herzlicher Gastfreundschaft und heimischer Kost verwöhnt.

ca. 10km, Wanderung 3-4 Std. | ↑238 Hm ↓283 Hm
1 Übernachtung im Homestay in Hemis Shukpachan (3.630m) | F,M,A

Tag 6 |  Sham Valley Trek: Hemis Shukpachan – Ang – Temisgam 

Wieder ein relativ angenehmer Wandertag. Der Weg steigt zwischen zwei Hügeln sanft an, bevor er nach Süden abbiegt und steil zum Mebtak La (3.720m) hinaufsteigt. Rosa und malvenfarben leuchten die Bergflanken und bieten ein wunderschönes Farbenspiel. Hier oben in der menschenleeren Natur spürt man die Magie und die Kraft der Berge und die Ausblicke auf die Dörfer Tia und Temisgam an der Südseite des Indus Tals sind einzigartig. Wir gehen einen steilen Pfad in eine Schlucht hinab, erreichen die kleine Siedlung Ang (3.480m) mit seinen schmucken Obstplantagen und folgen der Schlucht weiter bis Temisgam (3.230m) . Mit seinen stattlichen Häusern blickt der Ort auf eine reiche Geschichte zurück, denn im 14.Jh. stieg es zum Regierungssitz des „Unteren Königreiches” auf. An diese glorreichen Tage erinnert eine von winzigen Tempelchen umzingelte Burgruine.

ca. 11km, Wanderung ca 4 Std. | 312 Hm 714 Hm
2 Übernachtungen im Homestay oder Gästehaus in Temsigam (3.230m) | F,M,A

Tag 7 |  Lamayuru und Wanderung über den Eidechsenpass

Fahrt ins legendäre „Mondland“. Diese spezielle Naturlandschaft soll einst ein grosser See gewesen sein, heute thront in spektakulärer Lage auf einem Grat das Großkloster Lamayuru. Es ist eines der größten, ältesten und wichtigsten Klöster Ladakhs mit einer Gemeinschaft von ca. 150 Mönchen. Wir besichtigen das Hauptgebäude mit einer kleinen Höhle, die der indische Gelehrte und Yogi Naropa (1016-1100) zur Meditation nutzte. Thangkas, Wandmalereien und Buddha-Statuen schmücken die Gebetshallen. Die Darstellung von zornvollen Schutzgottheiten im Sengge Lhakhang erinnern an die schamanistische Bön-Religion.

Vom Kloster beginnen wir eine Wanderung durch eine eindrückliche Landschaft mit ausgewaschenen Wasserrillen zum 3.732 Meter hohen Prinkti La (Eidechsen-Pass) und steigen danach ins kleine Dorf Wanla (3.145m) ab. Die traditionellen Lehmhäuser gruppieren sich hübsch um einen markanten Felshügel, auf dem eine Palast-Ruine thront. Im uralten Wanla-Tempel (Tashi Sumtsek) verweisen die Innenfresken auf die frühesten Exemplare eines aus Zentraltibet stammenden Malstils. Nach dem Besuch fahren wir zurück nach Temisgang.

ca. 9km, Wanderung 3-4 Std | ↑369 Hm ↓592 Hm

Tag 8 |  Kloster Alchi 

Wir reisen entlang dem westlichen Indus zum Kloster Alchi (UNESCO Weltkulturerbe). Versteckt zwischen Gerstenfeldern und Pappeln liegt das Heiligtum im Tal und entging so der Aufmerksamkeit durch räuberische Eindringlinge aus benachbarten Regionen. Handwerkskünstler aus dem benachbarten Kaschmir schufen großformatige Wandzyklen, Skulpturen und feinste Holzschnitzereien – Kleinode tibetisch-buddhistischer Ikonographie aus über acht Jahrhunderten. Sie gehören zu den ältesten verbliebenen Kunstschätzen in Ladakh. Besonders sehenswert sind die Wandgemälde im dreistöckigen Sumtsek-Tempel.

Fahrzeit ca. 2 Std.
1 Übernachtung im Zimshkang Holiday Home, 100m vom Kloster | F,M,A

Tag 9 | über den Khardung La ins Nubra Tal

Spektakuläre Fahrt vorbei an Leh ins Nubra Tal. Kurven über Kurven und mehr als 2000 Höhenmeter schlängelt sich die Strasse in Richtung Norden empor. Höchster Punkt ist der Khardung La mit 5.360 Metern einer der höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Hier oben weht ein scharfer Wind, doch der Blick auf die Schneeberge des östlichen Karakorum, besonders auf den markanten Saser Kangri (7.672m) ermutigt zum Aussteigen. Nach einer Pause geht es hinunter ins Nubra Tal nach Sumur mit seinen schönen alten Bauernhäusern.

Durch das Nubra Tal („Garten der Blumen“), an einem Seitenarm der historischen Karawanenstraße, zogen einst Tausende von Lasttieren, voll bepackt mit chinesischer Seide, indischem Schmuck, mit Gewürzen, Wolle und wertvoller Handelsware. Der Handel brachte den Bewohnern Reichtum und Ansehen bis die Karawanen ihre Dienste einstellten. Die wertvolle Handelsware wird heute durch den Anbau von Weizen, Erbsen, Senf, Obst, Nüsse, Mandeln und vieles mehr ersetzt.

Fahrzeit ca. 5 Std.
3 übernachtungen Nubra Ecolodge o.ä. in Sumur (3.150m)

Tag 10 | Einsiedelei Ensa

Ausflug zur mythenumrankten Ensa Gompa (3.450m) mit ihrer spirituellen Verbindung zu erleuchteten Wesen. Sie liegt etwa 100 Meter über dem Nubra-Fluss, nahezu unwirklich von Weiden und Pappeln umgeben auf einem ansonsten kargen Hügel des Saltoro-Gebirges. Ein kurzer, steiler Weg führt zur hochverehrten Einsiedelei mit drei kleinen Kapellen, umgeben von vielen Chörten. Wir genießen die friedliche Atmosphäre, die wunderschönen Ausblicke und gehen dann auf einem traditionellen Pilgerweg ins Dorf Kubet. Wir sehen uns im Dorf um und sind zum Mittagessen bei einer Nubrapa-Familie eingeladen.

Tag 11 |  Volksarchitektur und traditionelles Handwerk

Nubra ist eine Region mit einer reichen und vielfältigen Kultur. Musik, Folklore und Handwerk waren traditionell weit verbreitet und sind es in manchen Gegenden noch immer. Die Architektur verweist auf regionale Einflüsse, es gibt 300 Jahre alte Häuser mit reich geschnitzten Holzbalkonen und Haustempeln, die Geschichten von fliegenden Einsiedlern und Dämonenkönigen erzählen.

Ein spannender Tag mit Erkundungen in den Dörfern rund um Sumur. Wir besuchen Kloster Samstanling mit einem traditionellen Manekhang (Gemeinschaftstempel),e einer beeindruckenden Thangka-Semmlung und restaurierten Fresken. Besondere Verehrung erfährt die Gebetsmühle des Tempels, die Tausende von Buddhas sechssilbigem Mantra des Mitgefühls enthalten soll.
Das Larjey Amchi House, vermutlich eines der ältesten noch bewohnten Häuser in Sumur, zeigt die besondere Architektur der Region mit Haustempel (Chodkhang) im obersten Stockwerk, Sommerküche und Wohnräume im ersten Stock sowie die Winterküche (Chansa) und den Tierstall (Stongra) im Erdgeschoss. Sakrale Bauten, darunter Stupas, Lhubang (Altar für unterirdische Geister) und einen Tsadkhang (Reliquienhaus) befinden sich vor dem Haus. Die Familie praktiziert seit Generationen die traditionelle Amchi-Medizinpraxis und führt im Familientempel regelmäßig ein Ritual namens Smanle Dochog durch, das dem Medizinbuddha gewidmet ist.
Auch die Geschichte der Onpo Gompa (oder Astrologenkloster) ist in vielerlei Hinsicht interessant. Seit ihrem Entstehen 1814 wird Astrologie gelehrt. Die Ausbildung ist hart, umfaßt sie doch die 100.000 Niederwerfungen (Chak), die Durchführung von Ritualen und das Aufsagen von Gebeten. 
Danach schlendern wir durch das Dorf, schauen in die Werkstätten der Weber, eines Tibi-Designers (ladakhische Hüte mit kastanienbraunem Stoff oder einfarbiger Seide überzogen) und besuchen bei Interesse noch ein Selbsthilfeprojekt der Dorffrauen.

Tag 12 | über den Wari La ins Indus Tal 

Am frühen Morgen verlassen wir das Nubra Tal an seinem östlichen Ausgang und fahren über den einsamen Wari La (5.200m) in Richtung Indus Tal. Vorab ein kurzer Abstecher zur Diskit Gompa, das älteste Kloster im Tal mit der 32 m große Maitreya Buddha-Statue, 2010 geweiht vom Dalai Lama.
Weiterfahrt in südliche Richtung zum Wari La (5.312m). Wir passieren die Region um Sakti mit den Klöstern Takthok und Chemre und legen eine Pause beim Kloster Hemis ein. Es ist das größte und wohlhabendste Kloster des Landes, gegründet in den 1630er Jahren unter der Schirmherrschaft von König Singge Namgyal. Durch eine enge Schlucht vom Rest des Tales abgeschirmt, ruht es auf einem grünen Hügel umgeben von spektakulären Bergen. Besichtigung der Altarräume und Besuch im Kloster-Museum.
Danach fahren wir durch das breite Tal des Indus, grüßen Kloster Thiksey aus der Ferne und genießen die Ruhe und wundervolle Lage unserer Unterkunft.

Fahrzeit ca. 4-5 Std.
3 Übernachtungen Indus River Camp (Cottage) | F,M,A

Tag 13 |  Klöster und Paläste im Indus Tal 

Anders als beim populären Morgengebet im Kloster Thiksey, finden nur wenige Besucher den Weg nach Matho. Mit Glück sind wir die einzigen Besucher und können so ungestört an der Morgenzeremonie (puja) in der großen Versammlungshalle teilhaben. Kloster Matho ist das einzige Kloster in Ladakh, das dem Sakya-Orden (graue Erde) angehört, eine der vier Hauptrichtungen des tibetischen Buddhismus. Nach dem Frühstück erkunden wir das Örtchen Shey mit dem ehemaligen Sommerpalast der Könige von Ladakh. Dem strengen Herrscher Senge Namgyal ist es zu verdanken, dass hier mehr Stupas als Häuser stehen, denn zu seiner Zeit musste man als Strafe für ein Vergehen einen Stupa errichten. Im Palastmuseum von Stok staunen wir über Schmuckstücke, Kunstwerke und Juwelen der Namgyal-Könige bevor wir den restlichen Nachmittag entspannt in unserem schönen River Camp verbringen.

Tag 14 |  Kulturschmelztiegel Leh 

Am Morgen kurze Fahrt nach Leh. Wir besuchen die Märkte und Basare der ehemaligen Karawanen, eine . wunderbare Gelegenheit farbenfrohes Kunsthandwerk, Souvenirs und lokale Köstlichkeiten zu erkunden. Später folgen wir den Gassen durch Kharyog, direkt unter dem Leh Palace. Dieser alte Teil von Leh mit Wurzeln aus dem 17.Jahrhundert hat seine traditionelle Schönheit bewahrt und gibt einen Einblick in das reiche Kulturerbe der Stadt. Gemütlicher Nachmittag am Indus Fluss im River Camp.

Tag 15 | Tashi Delek Ladakh

Transfer zum Flughafen für Ihren individuellen Rückflug in die Heimat.


Die angegebenen Zeiten sind Richtwerte, Programmänderungen (wegen Straßen- und Wetterverhältnissen, Flugänderungen oder aus sonstigen Gründen) bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Privatreise zum Wunschtermin
Reisepreis auf Anfrage 

eingeschlossene Leistungen 

  • Privatreise Ladakh lt. Programm
  • 10 Übernachtungen in guten Mittelklasse Hotels/Resorts + 4 Übernachtungen im Homestay
  • Verpflegung lt. Programm
  • lokale, Englischsprechende Reiseleitung ab/bis Leh
  • alle Überlandfahrten und Transfers
  • Wanderungen, Besichtigungen und deren Eintritte lt. Programm
  • ausführliche Reiseunterlagen, Sicherungsschein

Nicht eingeschlossen

  • internationale Flüge nach/ex Leh
  • alle Leistungen außerhalb von Ladakh
  • Trinkgelder
  • nicht inkludierte Mahlzeiten, Getränke in Hotels / Restaurants und Gasthäusern
  • E-Visum Indien (derzeit USD 25,-)
  • Reiseversicherung, zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt bzw. bei Änderungen durch Flugzeitenänderung oder Flugausfall

weitere buchbare Leistungen

  • Einzelzimmer-Zuschlag
  • Premium oder Business Class Flug; Preis auf Anfrage
  • Verlängerungsprogramm z.B. Pangong See
  • Tageswanderungen dauern i.d.R. ca. 4 bis max. 5 Stunden (abhängig von Fitness und Ausdauer)
  • einzelne Wegabschnitte während des Sham Valley Treks sind etwas steiler und es sind Pässe mit geringer Höhendifferenz zu bewältigen. Doch alle Wanderungen sind technisch relativ leicht und können mit einer guten Gesamtkonstitution sowie Fitness und Trittsicherheit bewältigt werden.
  • Sie benötigen feste, gut eingelaufene Trekkingschuhe, knöchelhoch mit Profilsohle. Teleskpopstöcke sind empfehlenswert wie auch wetterfeste Outdoor-Kleidung, wirksam gegen Regen, Sonne und Kälte.
  • eine gute Akklimatisationszeit von mind. 2 Tagen zu Beginn dient der schnelleren Anpassung an die Höhe. Die Gefahr einer Höhenkrankheit kann jedoch nicht ausgeschlossen werden.
  • während des Trekking sind Sie im Homestay untergebracht mit z.T. einfachen sanitären Anlagen. Die Unterkünfte sind traditionell, einfach, aber sauber. Man schläft auf guten Matratzen am Boden, ein eigenes Badezimmer ist i.d.R. nicht vorhanden. Der Standard entspricht nicht unserem europäischen Maßstäben. Dafür genießt man herzliche Gastfreundschaft, gutes Essen und Einblick in das Alltagsleben der Ladakhis.
  • Komfortverzicht, Anpassung an unterschiedliche Gegebenheiten und Essensgewohnheiten, Toleranz und Verständnis gegenüber fremden Sitten und Gebräuchen sind Voraussetzung für diese Reise und Tragen zum Gelingen bei

Festivalzeit in Ladakh ist das ganze Jahr über. Die bedeutendsten Klosterfeste sind Hemis (sehr touristisch!), Takthok und Lamayuru. Kleinere Feste fern touristischer Hektik sind meist im Winter (November bis März).

Flugabsagen/-verschiebungen
Die Flüge von/nach Leh sind Sichtflüge, welche nur bei guter Witterung stattfinden. Schlechte Sichtverhältnisse, Niederschläge, starke Winde etc. können zu Absagen oder Flugzeitenänderungen führen. In so einem Fall suchen wir die beste Lösung und passen das Programm entsprechend an.

Babytrek Ladakh

Klima: Ladakh ist als einzige Region in Indien nicht vom Monsun betroffen.
Generell ist es ein trockenes Gebiet mit geringen Niederschlägen.
Die beste Reisezeit ist von Juni bis Anfang Oktober.

Doch auch Ladakh ist von den weltweit zunehmenden Klimaveränderungen nicht verschont. Es können jederzeit Schlechtwettereinbrüche mit Regen und Kälte kommen (z.B. im Hochland von Channgthang). Das kann dazu führen, daß Pässe blockiert, Flüsse übertreten und Wege schnell schlamig und rutschig werden. In solchen Fällen wird das Reiseprogramm den Umständen und im Rahmen des Verantwortbaren entsprechend angepaßt. Die Sicherheit hat immer erste Priorität.

Temperaturen: Juni bis Anfang Oktober ist sonnig und warm mit Tagestemperaturen teilweise bis 30°C. Am Abend, im Schatten und in höheren Lagen bleibt es jedoch kühl.
Ab Mitte Oktober fallen auch tagsüber die Temperaturen. Nachts kann es kalt werden und auf den Bergpässen gibt es schon Schnee.

Haben Sie Fragen oder wünschen Sie eine Angebot? Dann rufen Sie uns bitte an unter Telefon 089-27 30 680 von Mo-Fr und nach Vereinbarung. Oder Sie schreiben uns