Entdeckungsreise in die selten besuchten Hochtäler von Merak und Lhuentse
HIGHLIGHTS
• kleine Reisegemeinschaft aus neugierigen, aufgeschlossenene Frauen
• den weiblichen und kulturellen Horizont erweitern
• Wandern in einzigartigen Landschaften in Dörfern an der Grenze zu Tibet
• kulturelle Vielfalt im kaum besuchten Ostbhutan
• Einblick in die Tradition der Brokpa, Yakhirten im Hochland von Merak
• kostbare Begegnungen mit Nonnen, Weberinnen, Frauen im Homestay
DATUM: 21.10. – 6.11.2027 | 17 Reisetage
TEILNEHMERZAHL: min. 4, max. 8 Personen
ROUTE: Delhi – Gauhati – Samdrup Jongkhar (1 N) . Trashigang (3 N) . Lhuentse (4 N) . Mongar (1 N) . Trashigang (1 N) . Merak (2 N) . Trashigang (1 N) . Samdrup Jongkhar (1 N) – Gauhati – Delhi / mit Verlängerungsmöglichkeit Tigernest (2 N)
Diese außergewöhnliche Frauenreise in den unbekannten Osten von Bhutan ist wie die Entdeckung eines Schatzkästchens. Besonders dann, wenn man in sehr kleiner Reisegemeinschaft von neugierigen, aufgeschlossenen Frauen unterwegs ist. Kaum beachtet und abgehängt von den üblichen Rundreisen ist Ostbhutan noch ein Geheimtipp mit prägenden Erlebnissen.
Kaum beachtet und abgehängt von den üblichen Rundreise bietet der Ostbhutan ganz unterschiedliche Landschaften – von tropisch bis schroff, mit steilen Tälern und lieblichen Reisterrassen, die wir auf alten Pfaden durchstreifen. Zudem sind Ost-Bhutaner ein sehr entspannter Menschenschlag und als Gast werden wird man hier traditionell mit dem lokalen Ara begrüßt.
Frauen reisen anders: wir verbringen einen Tag mit den Nonnen im Kloster, besuchen einen Lama in den Bergen, lernen Rituale, Legenden und Glaubensvorstellung des Buddhismus kennen, die das tägliche Leben der Menschen bis heute prägen. Ein mehrtägiger Abstecher ins Lhuentse Tal schauen wir bei den berühmten Kishutara-Weberinnen vor oder in in einer Töpferei. In einem der letzten Dörfer vor der Grenze zu Tibet laden uns die Frauen in ihre stattlichen Häuser ein – kostbare Begegnungen und herzliche Gastfreundschaft.
Spannend ist auch der Aufenthalt bei den Brokpa, halbnomadische Familien, die mit ihren Schaf- und Yakherden über die Hochtälern von Merak und Sakteng umherziehen. Brokpas sprechen Jyokha („Sprache der Viehhüter“) und haben eine besondere Art sich zu kleiden.
Ihr Ursprungsmythos beschreibt wie ein dispotischer Herrscher in Tibet seinen Untertanen befahl eine Bergspitze abzutragen, da diese die Morgensonne auf seinen Palast verdecke. Während die Menschen die Knochenarbeit verrichteten, sang Aum Jomo, eine weise Frau, daß es doch einfacher wäre den Kopf des Herrschers abzuschneiden als den des Berges. Und so schritten Tapfere zur Tat. Zur Flucht gezwungen, wurden die Brokpa von Aum Jomo, die sie heute als Schutzgottheit verehren, in ihre heutige Heimat nach Merak und Sakteng geführt.
Wer sich auf diese abenteuerliche Frauenreise einläßt, erlebt ein lebendiges Kaleidoskop aus Kultur, Natur und echter Gastfreundschaft.
Tag 1 | 21.10.27 | Anreisetag
Individueller Langstreckenflug nach Delhi
Tag 2 | 22.10.27 | Flug nach Gauhati, Einreise nach Ostbhutan
Ankunft am Flughafen Gauhati, Ausgangspunkt für unsere Frauenreise in den Osten von Bhutan. Transfer zum bhutanischen Grenzort Samdrup Jongkhar, wo die Reiseleitung uns bereits erwartet.
Später unternehmen wir einen kleinen Rundgang, bei dem sofort die kulturellen Unterschieden auffallen: Bhutaner tragen den traditionellen Gho bzw. Kira und sie sind gelassener als ihre indischen Nachbarn. Später gibt es ein gemeinsames Abendessen, bei dem wir uns kennenlernen und das den Startschuss dieser eindrücklichen Ostbhutan Reise gibt.
1 Übernachtung im 4* Hotel in Samdrup (200m) | A,F
Tag 3 | 23.10.27 | Samdrup Jongkhar – Trashigang
Vorbei an Bambus- und Bananenhainen, namenlosen Weilern und alten Steinchörten rechts und links der Straße reisen wir hinauf nach Trashigang, dem Zentrum von Ostbhutan. Die schöne Landschaft sowie Halt am Buddha Park des Karma Thegsum Klosters entschädigen für den langen Fahrtag.
Fahrzeit ca. 5-6 Std.
3 Übernachtungen Lingkhar Lodge (1.130m) | F,M,A
Tag 4 | 24.10.27 | Audienz beim Lama
Am Vormittag erkunden wir zuerst das Städtchen Trashigang, einst wichtiges Zentrum für Händler und Kaufleute, die ihre Ware mit Tibet und dem angrenzenden Arunachal Pradesh tauschten. Heute kreuzen sich hier der Ost-West-Highway mit der Verbindungsstraße nach Assam/Indien und damit ist das Warenangebot in den kleinen Geschäften auch heute noch recht vielfältig.
Vom Trashigang Dzong „Festung des verheißungsvollen Hügels“, der auf einem Hügel über der Stadt thront und lange Zeit als uneinnehmbar galt, kurze Fahrt nach Samchoeling. Von dort wandern wir bergauf zur Rangshikhar Goenpa (Gehzeit ca. 2-3 Std). Wir erhalten eine Privataudienz beim Lama, trinken Tee und hören spannende Geschichten über diesen faszinierenden Ort.
Tag 5 | 25.10.27 | Begegnung im Nonnenkloster und Einkehr bei den Buray-Weberinnen
Heute geht es in die Region Radhi, dessen endlose Reisterrassen sich im Herbst goldgelb verfärben. Neben dem berühmten „roten Reis“ wird hier der ‚Buray‚ aus feinster Wildseide gefertigt. Jede Webarbeit ist ein Meisterwerk aus leuchtenden Farben und feingliedrigen Mustern. Weben ist tief in der bhutanischen Kultur verwurzelt, es ist eine künstlerische Ausdrucksform und ein fester Bestandteil der frühkindlichen Erziehung von Mutter auf Tochter.
Vom Dorf wandern wir weiter zum Khardung Anim Dratshang, wo wir den Tag im Kreise der Nonnen verbringen. Wir erhalten Einblick in ihren Klosteralltag. Im Gespräch geben sie Auskunft über ihre spirituellen Pflichten und Aufgaben, später können wir gemeinsam meditieren und eine Segnung erhalten.
Tag 6 | 26.10.27 | Aufbruch ins Lhuentse Tal
Weiterreise ins abgelegene Lhuentse Tal, Heimat der Kurtoeps und der Vorfahren der königlichen Familie Wangchuck. Seine atemberaubende Landschaft ist wild und geprägt von tiefen Schluchten. Felsen und den charakteristischen Nadelwäldern, durch die sich der Kuri Chhu windet. Aufgrund der guten klimatischen Bedingungen und der fruchtbaren Böden können hier viele Arten von Nutzpflanzen (dru na gu) angebaut werden wie Kartoffeln, Gerste, Ingwer, Reis, Hirse, Buchweizen und Mais sowie Baumtomaten und Auberginen.
Fahrzeit +/- 6 Std.
2 Übernachtungen im Yurbi Farmhaus, ein kleines Naturparadies mit Reisterrassen, Obstbäuem und sehr gastfreundlichen Menschen (1.400m) | F, M, A
Tag 7 | 27.10.27 | Wanderung zur alten Goenpa und nach Jangchubling
Idyllische Wanderung zu einer alten Goenpa, ein wunderbarer Ort, den kaum ein Fremder erreicht. Wir genießen die friedliche Ruhe und die herrliche Aussicht auf die Berge und nebenbei ein stärkendes Picknick. Auf dem Rückweg unternehmen wir noch einen Abstecher zum Kloster Jangchubling. Ashi Wangmo (1909-1954), der einzigen Tochter des 1.Königs von Bhutan lebte hier als Nonne, studierte die buddhistische Lehre, komponierte Musik und schrieb Lieder. Zuvor ging sie im Alter von 17 Jahren nach Tibet, wo sie auf den 16.Karmapa traf, der viele Jahre ihr Wurzel-Lehrer wurde. Kloster Jangchubling besitzt Reliquien des 16. Karmapa, den Rosenkranz des früheren Situ Rinpoche und eine Statue von Tshepamey.
Tag 8 | 28.10.27 | zu den Dörfern an der Grenze zu Tibet
In alten Zeiten war man bis zu zwei Tagen auf einfachen Pfaden unterwegs, um die tibetischen Grenzgebiete zu erreichen. Heute führt eine einfache Straße in wenigen Stunden in die spektakuläre Landschaften der Kurtoeps – Heimat der königlichen Familie aus dem Hause Dungkar, von wo aus Jigme Namgyel, der Stammvater der Wangchuck-Dynastie, Ende des 19. Jahrhunderts aufbrach, um das Land zu erobern. Und auch wenn die Kurtoeps Buddhisten sind, so praktizieren sie weiterhin Bon-Rituale, verehren Naturgottheiten und ziehen Schamanen zu Rate.
Unterwegs Einkehr bei den Frauen im Dorf Gangzur. Sie sind Meisterinnen der Töpferkunst und fertigen mit großem Geschick die berühmten Gangzur-Töpfe. Es heißt, dass das Nationalgericht Ema Datshi besonders gelungen ist, wenn es in einem Gangzur-Topf auf dem offenen Feuer zubereitet wird.
Bald kommt die große Takila-Statue mit Guru Rinpoche in den Blick. Einst soll er prophezeit haben: „Für diejenigen, die kommen und die mich nicht kennengelernt haben, wird mein Bild die Nacht der Unwissenheit erhellen.“
Angekommen im Dörfchen Ney, laden die Frauen zum traditionellen Tshogchang in eines ihrer herrschaftlichen Dorfhäuser ein. Wir genießen den Abend bei köstlicher Hausmannskost in der warmen Küche rund um den Ofen.
2 Übernachtungen im Homestay in Ney | F,M,A
Tag 9 | 29.10.27 | Dorfleben und Naturerlebnis im hohen Norden
Die Landschaft ist atemberaubend und lädt zu herrlichen Wanderungen durch die stille Natur rund um Ney ein. Nebenbei lassen wir das Dorfleben auf uns wirken, besuchen die letzten Nesselweberinnen, können bei der Ernte mithelfen oder fahren nach Dungkar, ein Weiler aus dem die Vorfahren der Königsfamilie stammen. Der Dungkar Choeje Lhakhang (falls zugänglich) zeigt viele Kultgegenstände, die auf Pema Lingpa, den direkten Stammvater der Königsfamilie von Bhutan zurückgehen.
Tag 10 | 30.10.27 | Besuch der Weberinnen von Khoma
Wir verlassen die Bergwelt und fahren nach Khoma. Unterwegs halten wir an und wandern nach Sangay Lodrak zu einem kleinen Höhlentempel auf einer Klippe (Gehzeit insgesamt ca. 1,5 Std). Danach schauen wir bei den Kishuthara-Weberinnen im Dorf Khoma vorbei – exquisite Stoffe, die auch die Prinzessinnen des Königshauses tragen.
Anschließend Fahrt ins Distriktstädtchen Mongar. An einem sanften Berghang, harmonisch eingebettet in die Landschaft, bietet der Mongar Dzong einen herrlichen Panoramablick auf die umliegenden Täler, Berge und Reisterrassen. Wir spazieren über die Hauptstrasse mit bunten Steinhäusern und vielen, kleinen Geschäften, die zum Schmökern einladen.
Fahrzeit ca. 3 Std.
1 Übernachtung im 3* Hotel in Mongar | F,M,A
Tag 11 | 31.10.27 | Rückkehr nach Trashigang
Den ganzen Tag sind wir auf Zick-Zack-Kurven unterwegs nach Trashigang. Lichte Wälder, Weizen- und Reisfelder säumen die Strecke, Rinder mit weit ausladenden Hörnern grasen entlang der Straße und durchstreifen ungehindert das Land. Unterwegs Abstecher zum Drametse Lhakhang, einer der heiligsten Plätze des Ostens. Hier wurde der berühmte Drametse Nga Chham (Trommeltanz) von einem Enkel Pema Lingpas ersonnen und erstmals aufgeführt. 2005 zeichnete ihn die UNESCO als „Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit“ aus. , das am Nachmittag erreicht ist.
Fahrzeit ca. 5-6 Std.
1 Übernachtung Lingkhar Lodge | F,M,A
Tag 12 | 1.11.27 | Aufbruch ins Hochtal von Merak
Auf abenteuerlicher Straße geht es in Richtung Merak.
Die Reise führt weiter durch unberührte Natur in die Berge. Man passiert malerische Dörfer, umgeben von goldenen Reisterrassen. Bald werden die Felder durch Wälder und weite Wiesen ersetzt, auf denen Dzo (Kreuzung aus Jak und Kuh), Schafe, Ziegen und Pferde weiden. Auch Yakhirten mit ihren Herden sind unterwegs. Wir steigen aus und wandern ein Stück dem Fluss entlang ins Dorf. Das Dorf Merak ist ein sehr besonderer Ort mit grauen Steinhäusern, schön an einem Berghang gelegen und ausschließlich von Brokpa bewohnt. Begrüßung durch unsere Gastfamilie, ganz traditionell mit mit Schnaps und zoidey (gereifter Yakkäse).
Fahrzeit ca. 3 -4 Std.
2 Übernachtungen in einfachem Homestay in Merak (3.500m) | F,M,A
Tag 13 | 2.11.27 | Brokpa – Yakhirten von Merak
Der Tag ist Merak und seiner Umgebung gewidmet. Wir erleben die Einheimischen in ihrem Alltag, wie sie Wolle aus Yakhaar spinnen, Buttertee, Momos und Ara (lokaler Schnaps) herstellen und ihre traditionelle Kleidung herstellen. Sie sind auch Experten für das Handwerk von Zuckerrohr und Bambus.Wir können eine kurze Wanderungen zu einem Aussichtspunkt unternehmen, um einen schönen Blick auf Merak, den Berg Aum Yomo und die angrenzenden Täler zu erhalten.
Tanz spielt eine wichtige, spirituelle Rolle im Leben der Menschen, besonders der Acha Lam Cham, der tief mit iher semi-nomadischen Kultur verwoben ist. Viele Geschichten und Legenden der Yakhirten drehen sich um den Yeti, der in großen Höhen in den tiefen Wäldern wohnt. Einige sagen, er sei weiß, anderes wieder behaupten er sei leuchtend rot, doch gesehen haben ihn nur wenige.
Tag 14 | 3.11.27 | Rückkehr nach Trashigang
Abschied von den Brokpa und Fahrt zurück nach Trashigang. Gemütlicher Nachmittag in der komfortablen Lodge.
1 Übernachtung in der Lingkhar Lodge | F,M,A
Tag 15 | 4.11.27 | Trashigang – Samdrup Jongkhar
Eine lange Reise nach Süden zur Grenzstation Samdrup Jongkhar steht an. Unterwegs können wir einen Halt im Webzentrum Khaling einlegen, das von der National Women’s Association betrieben wird und traditionelle Webtechniken mit natürlichen Farbstoffen und alten Methoden aufzeigt. Die handgewebten Produkte kann man direkt von den Weberinnen erstehen. Zudem bieten sich noch zahlreiche interessante Perspektiven für Fotostopps, bevor schließlich die letzte Reiseetappe bewältigt ist.
Fahrzeit +/ – 6 Std.
1 Übernachtung im 4* Hotel | F,M,A
Tag 16 | 5.11.27 | Rückflug oder Verlängerung an den Ufern des Brahmaputra
Es heißt Abschied nehmen von Ostbhutan, das so reich an Erlebnissen und Eindrücken ist. Transfer zum Flughafen Gauhati und individueller Flug nach Delh. Tageszimmer in einem kleinen Gästehaus mit Dachterrasse und Transfers. Oder Sie verlängern in Assam (Teeplantagen, Kaziranga Nationalpark, Hausboot auf dem Brahmaputra)
Tag 17 | 6.11.27 | Ankunft in der Heimat
Die Zeitangaben sind Richtwerte. Programmänderungen bleiben vorbehalten.
TERMIN: 21.Oktober – 6.November 2027
PREISE PRO PERSON
Euro 3.890,- im Doppelzimmer
Euro 4.170,- im Einzelzimmer (ausgenommen Homestays; hier nur auf Anfrage)
Enthaltene Leistungen
- Rundreise in Kleingruppe ab/bis Gauhati lt. Programm
- 14 Übernachtungen in ausgewählten Mittelklasse Hotels/Lodge (Landeskategorie), davon 6 Übernachtungen im Homestay
- Tageszimmer Delhi vor dem Heimflug inkl. Transfers (keine Verpflegung)
- Mahlzeiten lt. Programm (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
- qualifizierte deutsch-englisch sprechende Reiseleitung ab/bis Samdrup Jongkhar
- einheimische Ortsführer, wo erforderlich
- alle Fahrten, Transfers ab/bis Gauhati Flughafen
- Aktivitäten, Wanderungen, Begegnungen, Besichtigungen lt. Programm
- Tourismusabgabe (SDF), Visum Bhutan und Einholung
- ausführliche Reiseunterlagen, Sicherungsschein
Nicht enthaltene Leistungen
- Internationaler Flug bis/ex Gauhati (Flüge können wir auf Anfrage gerne buchen)
- Getränke in Restaurants/Hotels, nicht erwähnte Mahlzeiten
- Trinkgelder, Spenden, persönliche Ausgaben
- alle Leistungen außerhalb Bhutans (ausgenommen Tageszimmer, Transfers in Delhi vor dem Rückflug)
- E-Visum Indien (derzeit USD 25)
- EMPFEHLENSWERT: persönliche Reiseversicherung (Reiserücktritt/Abbruch, Auslandskranken- und Unfallversicherung)
- Verlängerungsoptionen
- Der Reisepreis basiert auf einer Teilnehmerzahl von 4-8 Personen
- Preisanpassungen aufgrund von gravierenden Kursschwankungen, abweichenden Teilnehmerzahlen oder Preisänderungen auf die wir keinen Einfluss haben, bleiben vorbehalten.
- Da wir in sehr kleinen Gruppen reisen, starten/enden wir generell vor Ort dh am Flughafen Gauhati
- Diese Reise ist besonders für alleinreisende Frauen geeignet, die auf der Suche nach authentischen Erfahrungen und Erlebnissen sind.
- Sie sollten über eine gesunde Grundkonstitution verfügen, gerne aktiv sein, offen für kulturellen Austausch und auf Komfort verzichten können, denn Sie bewegen sich abseits der üblichen Touristenwege.
- Selbstverständlich sind wir bei der Flugbuchung behilflich. Auf Wunsch buchen wir auch Verlängerungs- oder Zusatznächte am Ende der Reise
- Anmeldeschluß: 05.08.2027. Rücktrittsmöglichkeit durch den Veranstalter: 90 Tage vor Reisebeginn
Karma Choden – Kulturguide, Englisch & Deutsch
Karma stammt aus dem Haa Tal und ist eine engagierte, erfahrene und sehr liebenswürdige Reiseleiterin mit einer zusätzlichen Lizenz als staatlich geprüfter Trekking Guide.
Nach ihrer erfolgreichen Deutsch-Prüfung am Goethe Institut in Delhi war sie 2023 für drei Monate mit Hilfe des Austauschprogrammes von Bhutan Network auf einer Alm in Österreich und absolvierte 2024 einen drei-monatigen Deutsch-Intensivkurs in Innsbruck.
Karma kann wunderbar das Leben in Bhutan, den Alltagsbuddhismus mit seinen Ritualen und Zeremonien, die unterschiedlichen Aspkte von Frauen in der Gesellschaft und die Praktiken der traditionellen Gastfreundschaft ihren Gästen näherbringen. Sie weckt dabei die Liebe zu ihrem Land und bietet eine reflektierte Sichtweise auf das Königreich und seine Menschen. Karma wandert gerne, interessiert sich für Fotografie, Musik und Literatur.























