Das unverfälschte Bhutan entdecken

16 Tage Kultur & Wandern entlang alter Handels- und Tauschrouten unverfälschte Einblicke in Alltag & Brauchtum Übernachtung bei Gastfamilien Dörfer, Klöster & ländliche Klosterfeste Bhutan untouristisch und authentisch

Individualreise zum Wunschtermin

Reisedauer: 15 Tage / 14 Nächte in Bhutan
Reiseroute: Paro (1 N) . Ura (3 N) . Tang (2 N) . Jakar (1 N) . Chumey (1 N) . Trongsa (1 N) . Punakha (3 N) . Paro (2 N)

beste Reisezeit: März – Mai und Mitte September bis Ende November

Wir „erwandern“ uns spannende Einblicke in das Leben der Bhutaner abseits der üblichen Touristenwege. Wir sind unterwegs auf Pfaden, die in alten Zeiten Dörfer und Täler verbanden und bis in die Grenzländer führten. Die Wege waren offizielle Amts- und Pilgerwege und bildeten die Lebensadern für den wichtigen Tausch- und Transithandel. Materialsteuern und Ernten wurden entlang dieser Routen mühselig auf Eseln, Pferden oder Yaks gepackt und zum Königshof oder zu den Landeigentümern transportiert. Dafür mussten gute Beziehungen zu Gastgeberfamilien, den ‚neypos gepflegt werden, denn es gab im Königreich keine Gästehäuser.
Wie damals übernachten wir bei Gastfamilien, die wir persönlich kennen, probieren einheimische Speisen und werfen einen Blick auf den Alltag und die besonderen Hausrituale, die den meisten Touristen verwehrt bleiben.
Schöne Wanderungen führen zu versteckten Heiligtümern, in verborgene Dörfer und Besuche der schönsten Dzongs des Landes tragen ebenso zu einem abwechslungsreichen Reiseprogramm bei wie die Segnungen in Klöstern und die Teilnahme an einem ländlichen Klosterfest.

Reiseschätze

  • Reise abseits der üblichen Touristenwege
  • ungewöhnliche Einblicke in das Leben der Menschen in ländlicher Region
  • Teilnahme an einem ländlichen Klosterfest (abhängig von der Reisezeit)
  • schöne Tageswanderungen
  • Übernachtungen in ausgewählten Homestays

Bhutan Insight Blogbeitrag

Ritual und Gastfreundschaft

Anreise nach Bhutan

Eine internationale Non-Stop-Flugverbindung nach Bhutan besteht nicht, so daß i.d.R. eine Zwischenübernachtung vor dem Weiterflug nach Paro erforderlich ist. Die staatliche Fluggesellschaft Druk Air bedient folgende Flugstrecken:

Kathmandu, Delhi, Kalkutta und Bangkok

Der Reiseablauf kann so gebucht, an manchen Orten erweitert oder gekürzt werden. Sollte in Ihrem Reisezeitraum ein Klosterfest stattfindet, planen wir einen Besuch ein.

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen.

Tag 1 – Ankunft in Bhutan

Bereits der Anflug auf Paro ist spektakulär, wenn Druk Air von den hohen Himalayaregionen seine Flugbahn hinab in das enge Paro Tal sucht (alle Flüge werden auf Sicht geflogen). Nach der Landung Empfang am Flughafen und Fahrt zum Hotel. Den Nachmittag nutzen wir für leichte Unternehmungen: Spaziergang zum Rinpung Dzong für einen ersten Eindruck traditioneller Dzong-Architektur; Führung durch das Nationalmuseum, das neben wertvollen Skulpturen und einer sehenswerten Thangka-Sammlung auch die vielfältige Flora und Fauna zeigt; oder Bummel durch das lebhafte Städtchen und das Treiben auf der Straße auf sich wirken lassen. Ist Sonntag, dann schauen wir bei den Bogenschützen vorbei, die sich immer über Zuschauer freuen.

1 Übernachtung im Hotel in Paro (2.250m) / F,M, A

Tag 2 – Flug nach Bumthang

Kurzer Flug nach Jakar, Distriktstädtchen der vier Täler von Bumthang. Von dort fahren wir auf einer malerischen Route abseits der Nationalstraße ins Ura-Tal (3.100m) mit seinen dichten Nadelwälder und weiten Buchweizenfeldern. An einem kleinen Bergsattel verlassen wir das Fahrzeug und wandern hinunter ins Dorf Ura mit dem Ura Man Gi Lhakhang. Der zweistöckige Tempel ist Guru Rinpoche gewidmet und beherbergt drei Reliquienschätze. Wir wohnen bei einer Lam-Familie, (lam choje), einer Abstammungslinie des religiösen Adels, die bis in die Bön-Zeit zurück reicht. Spannende Familiengeschichten sind garantiert.

Hinweis: Flüge innerhalb des Landes können kurzfristig abgesagt oder verschoben werden. In einem solchen Fall fliegen wir entweder einen Tag später oder wir machen uns mit dem Auto auf nach Jakar. Die Fahrt dauert mind. 7-8 Stunden. Angenehmer ist es, wenn man die Strecke in zwei Tagen zurücklegt.

Fahrzeit nach Ura ca. 2 Std.
3 Übernachtungen im Heritage Farmhaus in Ura oder im Heritage Farmhaus in Singkhar / F,M,A

Tag 3 – Dorfleben in Ura

Wir unternehmen eine Rundgang durch das Dorf, besuchen die Dorfschule und genießen die wunderschöne Berglandschaft. Mittagessen im Haus einer lam choje-Familie, die eine interessante Familiengeschichte hat und ihre Vorfahren bis zum Heiligen Longchenpa zurückführt. Als eine der „edlen religiösen Familien“ in der Region und traditionelle Gastfamilie (Neypo), waren sie für die Beherberung und Verköstigung von hohen geistlichen wie weltlichen Persönlichkeiten verantwortlich. Daher ist das Haus sehr groß und geräumig, die Gastfreundschaft  herzlich. Bleibt Zeit und Interesse wandern wir zur zur kleinen Einsiedelei Shamsur.

Hinweis: im Ura Tal ist Schauplatz von zwei noch sehr ursprünglichen Festivals – Ura Yakchoe und Shingkhar Rabney. Noch nicht so überrannt von Touristen, bieten sie viel Lokalkolorit.

Tag 4 – Wanderung zur Wangthang Goenpa

Wir brechen frühzeitig auf und wandern durch herrliche Wälder hinauf zur einsamen Wangthang Goenpa (3.400m). Gründer des ländlichen  Kloster war Lama Yeshi Dorji (1924-1981), der 16.Karmapa aus Tibet. 1959 verließ er sein Land zusammen mit mehr als 160 Lama, Mönchen und Laien in Richtung Bhutan, um die Lehre des tibetischen Buddhismus vor der Zerstörung zu retten. Die Statuen im Altarraum der Goenpa sind mit Mantras und Reliquien gefüllt, eine lebensgroße Nachbildung von Amitayus (Verkörperung der absoluten Wahrheit) ist das wichtigste Objekt der Verehrung. Die Gemälde an den Wänden des Tempels entwarf 1971 der Wangthang Rinpoche, sie zeigen Buddhas, zornige und friedlich Gottheiten. Heute gehören etwa 35 Gomchen (Laienmönche) zum Kloster. Ihr Unterhalt wird über Spenden und Almosen der Ura-Bewohner finanziert.

Gehzeit ca. 3 Std.

Tag 5 – Fahrt ins Tang Tal

Wir verlassen das Tal und über eine schmale Bergstraße nach Tang, Heimat des berühmten Heiligen und Tertön Pema Lingpa (1451-1521).Große Bauernhäuser, Kartoffelfelder und dicht bewaldete Hügel kennzeichnen das abgelegene Tal. Unterwegs Halt am Membar Tsho (Brennender See). Dies ist der Ort, wo Pema Linga die von Guru Rinpoche versteckten „Schätze“ fand. Viele Tage tauchte er mit einer brennenden Lampe in dem tiefen Gewässer, ohne dass die Kerze erlosch. Durch diese „Prüfung“ schuf er die Aura der Verehrung um die Schlucht und sich selbst.
In Misethang sind wir Gast zum Mittagessen bei einer Bio-Bäuerin. Von ihr lernen wir einheimische Biolandwirtschaft kennen und versuchen zu verstehen was unter „Bio“ in Bhutan gemeint ist. Gemütliche Wanderung (oder Fahrt) ins Tal hinein zum alten Fürstensitz Ogyen Choling, ein romantisches Fleckchen Erde.

2 Übernachtungen im Ogyen Choling Heritage House oder im Farmstay / F,M,A

Tag 6 – schönes Tang Tal

Ogyen Choling lag einst am Handelsweg, der von Tibet bis nach Arunachal Pradesh führte und den Herren von Ogyen Choling Reichtum und Wohlstand brachte. Wir erhalten eine Führung durch das hauseigene Museum und einen Einblick in das goldene Zeitalter einer Adelsfamilie vor 1950.
Im weiteren Tagesverlauf können wir wandern, uns Zeit für einen Kochkurs nehmen oder die umliegenden Klöster und Tempel besuchen.
Wandermöglichkeiten: Kunzangdrak, das Pema Lingpa als Wohn- und Meditationsort diente; Felsentempel Pelphug und Bumphug, Meditationshöhle von Longchen Rabjam, Choejam Tempel, Wandern entlang dem Fluß mit Picknick.
Trekkingtouren: anspruchsvolle Bergwanderung zu den Yakweiden bei Phokpey. Dem Fluss folgend wandern wir das Tal hinauf, passieren abgelegene Dörfer, die von der Welt vergessen zu sein scheinen. Nach Plaudereien mit den Dorfbewohnern geht es über das Hochweideland der Yakhirten zurück nach Tang. Picknick. Gehzeit ca. 4-5 Stunden. Aufstieg zum Thowadrak Tempel (Gehzeit ca. 5 Std.)

Tag 7 – Choekhor Tal, spirituelles Herzland

Am Morgen fahren wir zurück nach Jakar, Distriktstädtchen der vier Täler von Bumthang. Bumthang wird oft als das spirituelle Zentrum Bhutans bezeichnet, denn in dieser Gegend finden sich nicht nur die meisten, sondern auch einige der wichtigsten Tempel und Klöster auf engstem Raum vereint. So nehmen wir uns Zeit für eine Talwwanderung zu den schönsten Heiligtümern und beginnen beim Jampey Lhakhang, der auf den tibetischen König Songtsen im 7.Jahrhundert zurückgeht. Vorbei an Feldern und Gebetsfahnen erreichen wir das Heiligtum Kurje Lhakhang mit einem Kröperabdruck von Guru Rinpoche und beenden den Rundgang am Tamshing Lhakhang. Dieses Kloster weihte Pema Lingpa, der Heilige aus Tang. Seine Wandmalereien gehören zu den historisch wichtigsten im Königreich.

1 Übernachtung in der Rinchenling Lodge in Jakar (2.600m) / F,M,A

Tag 8 – Kloster Tharpaling

Kurze Fahrt ins malerische Chumey Tal. Wir halten kurz im Dorf Zugney an, wo die Yathra-Weberinnen zu Hause sind. Die handgewebte Stoffe aus aus Yak- und Schafwolle können vor Ort erworben werden. Nach einer kurzen Fahrt beginnen wir unsere Wanderung zum Kloster Tharpaling, wobei das letzte Stück etwas anstrengender ist. Zum Kloster gehört eine Klosterschule und die jungen Mönche sind sehr freundlich und offen und immer zu einem Gespräch bereit. Picknick beim Kloster mit herrlichen Ausblicken. Anschließend fahren wir zu einem kleinen Familienbetrieb, der Räucherstächen aus natürlichen Rohstoffen fertigt und weiter ins Tal von Chumey.

1 Übernachtung im Buli Homestay / F,M,A

Tag 9 – Aufbruch nach Trongsa

Langer Fahrtag durch herrliche Wälder und über den Yutong Paß in das historisch bedeutsame Städtchen Trongsa. Wir besuchen den imposanten Trongsa Dzong, der sich über der Schlucht des Mangde Flusses erhebt. Die Festung aus dem 16.Jahrhunder besteht aus  Innenhöfen, holzgeschnitzten Korridoren, Mönchsunterkünften und 23 Tempeln. Den bedeutendsten Platz nimmt der „Tempel der Chorten“ mit den sterblichen Überresten von Ngagi Wangchuck (1517-1554) ein. Er war der Urgroßvater des Staatsgründers Shabdrung Ngawang Namgyel und ließ nach einer Vision den Tempel errichten. Danach Bummel durch das noch vom Tourismus noch recht unberührte Städtchen und Abendessen in einem örtlichen Restaurant. Gemütlicher Abend im Resort.

1 Übernachtung in der Yangkhil Lodge / F,M,A

Tag 10 – über den Pele La nach Punakha

Wir verlassen Trongsa und fahren über den Pele La weiter nach Punakah. Der Paß (3.420m) markiert mit einem  Choerten und Gebetsfahnen marktiert die Grenze zwischen West- und Zentralbhutan. Mittagessen in einer Cafeteria am Paß. Danach geht es hinunter in die milden Regionen von Punakha. Bleibt Zeit spazieren wir durch Reisfelder zum Chimi Lhakhang des Heiligen Drupka Kuenley. Seine Abenteuer und Heldentaten sind unter den Dorfbewohnern sehr beliebt und werden immer wieder begeistert erzählt.

2 Übernachtungen im Dhumra Farm Resort oder idyllisch gelegenen Farmhaus / F,M,A

Tag 11 – Punakha Dzong

Fahrt und Aufstieg durch den Wald zum Khamsum Yulley Namgyal Chörten, ein außergewöhnlich schöner Tempel, der über drei Etagen mit Schutzgottheiten und Malereien aus dem tantrischen Buddhismus geschmückt ist. Von der obersten Etage genießen wir bei gutem Wetter ein spektakuläres Panorama und einen Blick auf den Dzong.
Den Nachmittag widmen wir dem Punakha Dzong. Der „Palast des großen Glücks“ ist ein herausragendes Beispiel traditioneller Festungs-Architektur. 1638 vom Shabrung Nawang Namgyel in Auftrag gegeben, bewacht er Bhutans wertvollste Reliquie, den Rangjung Kharsapani. Der Dzong dient als Winterresidenz der staatlichen Mönchskörperschaft und ist Krönungsort der Monarchen von Bhutan. Rückkehr zur Unterkunft. .

Tag 12 – Dörfer & Klöster

Im Tal von Punakha liegen schöne Dörfer und verborgene Tempel, die es zu entdecken lohnt. Die Tagesaktivitäten können Sie je nach Witterung und Interesse mit Ihrer Reiseleitung abklären. Hier einige Vorschläge:

Fahrt in die Abgeschiedenheit der Berge zum Nalanda Buddhist College, eine Klosterschule für höhere buddhistische Studien. Die Mönche sind sehr offen und kommunikativ. Von dort wandern wir auf einem alten Pfad nach Sew Drangsa. Die mit Gebetsfahnen markierte Lichtung diente der Mönchskörperschatz aus Thimphu als Rastplatz, wenn sie von Thimphu zur Winterresidenz nach Punakha unterwegs waren. Von der Lichtung steigen wir weiter in Richtung Punakha Dzong ab und genießen dabei die spektakulären Ausblicke auf das Punakha-Tal und die umliegenden Berge.

Nicht weniger reizvoll ist ein Ausflug zum Nonnenkloster Sangchen und ins Dorf  Talo, eines der schönsten im Land. Nachdem wir einen Blick in den Altarraum des kleinen Klosters werfen konnten, wandern wir vorbei an Nobgang, Heimatort der vier Königinnen, durch Wälder und Felder bergab ins Tal (Gehzeit ca. 1 Std).

Tag 13 – über den Dochula nach Paro

Fahrt auf kurviger Straße zum Dochu La (3.000m) mit seinen markanten 108 Chorten. Bei klarem Wetter zeigen sich die weißen Berggipfel zu Tibet.  An der Paßhöhe beginnt ein Pfad rauf und runter, durch Rhododendronwald behangen mit Feenhaaren und Orchideen zum Lungchutse Lhakhang (3.600m). Der Tempel ist ein segensreicher Ort um Gebetsfahnen aufzuhängen und gilt außerdem als einer der besten Aussichtspunkte auf die Götterberge Jomolhari (7.314m), Kang Bum (6.500m), Masang Gang (7.165m) und Gangkar Puensum.  Vom Tempel geht es noch ein Stück weiter zu einem kleinen Kloster auf 3.200m. Von dort fahren wir  nach Paro.

2 Übernachtungen im Hotel in Paro (2.250m) / F,M,A

Tag 14 – Tigernest

Aufstieg durch den Wald zum Kloster Taktsang, bekannt als „Tigernest“. Waghalsig thront das bekannteste Heiligtum des Landes an einer mächtigen Felswand 900m über dem Talboden. Seinen Namen verdankt es Guru Rinpoche, dem größten tantrischen Lehrmeister in der Geschichte des tibetischen Buddhismus. Er soll im 8.Jahrhundert auf dem Rücken einer Tigerin hier gelandet sein um zu meditieren. Taktsang gilt als einer der verheißungsvollsten Orte für Meditation, Kontemplation und Gebete.

Nicht weniger bedeutsam ist der Kyichu Lakhang, ein kleines Juwel und eines der ältesten Heiligtümer des Landes. Erbauen ließ es der tibetische König Songtsen Gampo im 7.Jahrhundert – Vorbote des Buddhismus in der Region. Mit den Gläubigen setzen wir die 108 Gebetsmühlen in Gang und sprechen dabei das Mantra „Om mani padme hum“. Eine Reise, reich an Eindrücken und Erlebnissen, geht zu Ende.

Gehzeit Tigernest ca. 4-5 Std. / Aufstieg ca. 650 Hm

Tag 15 – Tashi Delek Bhutan

Transfer zum Flughafen für den Rückflug in die Heimat via Delhi Kathmandu oder Bangkok. Da es meist zu langen Übergangszeiten kommt, lohnt ein Tageszimmer in einem flughafennahen Hotel.

Individualreise / Privatreise

Kosten pro Person Hochsaison (März, April, Mai, September, Oktober, November)

Euro 3.320 bei 6 und mehr Personen
Euro 3.410 bei 3 bis 5 Personen
Euro 3.810 bei 2 Personen
Euro 3.990 bei 1 Person

Euro 240 Einzelzimmer-Zuschlag

Kosten pro Person Nebensaison (Januar, Februar, Juni, Juli, August, Dezember)

Euro 2.640 bei 6 und mehr Personen
Euro 2.665 bei 3 bis 5 Personen
Euro 3.120 bei 2 Personen
Euro 3.300 bei 1 Person

Euro 240 Einzelzimmer-Zuschlag

Eingeschlossene Leistungen

  • 14 Übernachtungen im Hotel/Homestay im Doppelzimmer
  • Frühstück, Mittag- und Abendessen (inkl. Tee, Mineralwasser)
  • durchgehende, lokale, englischsprechende Reiseleitung ab/Paro
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen lt. Programm
  • alle Tranfers, Transporte mit privatem Fahrer in Bhutan
  • Permits, Visum für Bhutan und Einholung
  • Erledigung aller Formalitäten für Bhutan
  • ausführliche Reiseunterlagen

Nicht eingeschlossene Leistungen

  • Trinkgelder, Visum für Anrainerstaaten wie Indien, Nepal und deren Einholung
  • nicht inkludierte Mahlzeiten, Getränke in Hotels/Lodges, persönliche Ausgaben, Extras wie Hot Stone Bad, Massagen etc
  • evtl. erforderliche Übernachtungen vor/nach der Ein- und Ausreise Bhutan
  • internationale Flüge nach / ex Paro

Die Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Guide geleitet. Dieser kennt sein Land, die Sitten und Gebräuche und fungiert als Dolmetscher bei Begegnungen mit den Menschen in ländlicher Region. Diese sprechen und verstehen meist kein Englisch.

Diese Reise ist für Menschen geeignet, die den Kontakt und die Begegnung mit dem traditionellen Bhutan und der Landbevölkerung nicht scheuen und auf Komfort verzichten können.

  • Tageswanderungen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden von leicht über moderat bis anstrengend. Gelegentliche steile Anstiege sollten kein Problem für Sie darstellen. Die Wanderungen sind fakultativ und abhängig von Fitness und Wetterbedingungen
  • gute Ausdauer, eine stabile Gesamtkonstitution und Trittsicherheit; gute Wanderschuhe (knöchelhoch und mit Profil) werden empfohlen
  • Sie bewegen sich in Höhen zwischen 2.500m und steigen einmal auf knapp 4.000m hoch, wobei Sie sich bis dahin schon gut an die Höhe anpassen konnten.
  • Überlandfahrten von 1 bis 4 Stunden

Möchten Sie die Reise buchen oder haben Sie Fragen? Dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns