Kulturreise durch das ehemalige Königreich Sikkim mit schönen Begegnungen zu seinen Bewohnern

HIGHLIGHTS
• vielfältige Kultur-und Naturreise durch West- und Ostsikkim
• aktiv sein: leichten Wanderungen zu stillen Weilern und heiligene Seen
• Eintauchen in die Welt des tibetischen Buddhismus
• West-Sikkim, wo das Königreich begann
• Begegnungen mit den indigenen Bhutia und Lepcha
• besondere Unterkünfte
• Verlängerungsoptionen: 1) Hillstation Darjeeling und 2) Kabi in Nordsikkim

PRIVATREISE . KLÖSTER . NATURERLEBNIS . LEPCHAKULTUR . TEEGARTEN TEMI . BEGEGNUNGEN

REISEDAUER 13 Tage in Sikkim

REISEROUTE: Bagdogra – Gangtok (2 N) . Sajong (2 N) . Kewzing (1 N) . Yoksum (2 N) . Pelling (2 N) . Biksthang (3 N) – Bagdogra

lokale, englischsprachige Reiseleitung

Diese authentische Rundreise führt Sie in eine der unbekanntesten Regionen des Himalaya – in das ehemalige Königreich Sikkim. Zwischen Nepal und Bhutan mit direkter Grenze zu Tibet galt es vielen als „Shangri La“. Heute ist Sikkim im spannenden Umbruch von uralten Traditionen in die Moderne.

Auf schmalen Pfaden tauchen Sie ein in die einzigartige Natur von Sikkim mit seiner beeindruckenden Biodiversität, Sie wandern zum sagenumwobenen Wunschsee Kecheopalri, entdecken kleine Dörfer und Weiler und flanieren durch Gassen und über Märkte der Hauptstadt Gangtok. Darüberhinaus gilt es die uralte buddhistische Klosterkultur von Pemayangtse, Tashiding und Rumtek zu entdecken. Aber auch die Geschichte von Lhatsun Chenpo Namkha Jigme (1597-1650) ist spannend, er erschloss Sikkim als das „verborgene Land“ und inthronisierte den ersten König (Chogyal).
Unvergesslich jedoch bleiben die unaufgeregten Begegnungen und das naturnahe, einfache Leben seiner Bewohner, der Lepcha, Bhutia und Gurung.

Ihre Sikkim Reise endet in der herrlichen Bergregion von Rinchenpong in Südsikkim auf dem historischen Anwesen der Familie Sharkahlon, dem Biksthang Heritage Farmhouse. Es ist eine Oase für begeisterte Naturliebhaber, für Vogelfreunde und erholungssuchende Reisende.
Sie erleben die herzliche Gastfreundschaft einer aussergewöhnlichen Familie, genießen wunderbares Essen, Ruhe und ein sagenhaftes Panorama hin zu den schneeweißen Himalayagipfeln von Kangendzonga, Kabru, Pandim, Narising und Simvo, wo die Wächtergottheiten von Sikkim ihren Wohnsitz haben.

Auch für Himalaya-Kenner ist eine Sikkim Reise ein vielseitiges Kultur- und Naturerlebnis.

Tag 1 | Anreise Bagdogra und Fahrt nach Gangtok

Nach einem Flug entlang dem Himalaya Empfang am Flughafen Bagdogra. Unsere Fahrt führt zuerst durch das Flachland von Westbengalen, wir überqueren den Tista Fluss, dessen Quelle im Grenzgebiet zu Tibet in Nordsikkim liegt. Es folgt eine abwechslungsreiche Fahrt vorbei an terrassierten Reisfeldern und subtropische Wäldern. Schließlich erreichen wir Gangtok, in die Hauptstadt von Sikkim.

Fahrzeit +/- 5 Std.
2 Übernachtungen im Netuk House (1.650m) | F,M

Tag 2 | Gangtok – Hauptstadt von Sikkim

Nach der langen Reise gehen wir den heutigen Tag gemütlich an. Zu Fuß machen wir uns auf zum Bazar mit seinem lebhaften Treiben, besuchen das Institut für Tibetologie mit einer bedeutenden Sammlung buddhistischer Schriften und wertvoller Thangkas, das königliche Kloster Tsuklhakhang, das Cottage Industries Institute, eine Art Berufsschule für traditionelles Handwerk und genießen bei gutem Wetter von einem Aussichtspunkt das prächtige Kangchendzönga-Massiv (8.543m) am Horizont.

Tag 3 | Kloster Lingdum oder Dorf Rey

Auf dem Weg nach Sajong Besichtigung „Lingdum Zurman Kharwang“ nach tibetischem Vorbild 1999 erbaut. Im Innern des farbenprächtigen Komplexes erzählen die Wandmalereien von wichtigen Ereignissen aus dem Leben des Buddha. Das weltoffene Kloster unterhält auch eine Mönchsschule und oft kann man junge Novizen beim Auswendiglernen des tibetischen Alphabets oder beim Rezitieren von Mantras (kraftvollen Gebeten) antreffen.

Alternativ zum Klosterbesuch: ausgedehnte Wanderung durch die ländliche Gegend, bergauf ins Dorf Rey. Sie besuchen das Dorfkloster, ein typisches Familienhaus, die Schule oder eine kleine Molkerei.

Fahrzeit 1 Std. | Wanderung 1-3 Std.
2 Übernachtungen im Bamboo Retreat Hotel in Sajong (1.350 Meter) | F,M,A

Tag 4 | Die Klöster von Rumtek

Ausflug zu den beiden Klöstern von Rumtek. Das neue Kloster wurde vor mehr als 60 Jahren vom 16.Karmapa nach seiner Flucht aus Tibet erbaut und ist Hauptsitz des Kagyu-Ordens des Tibetischen Buddhismus. Asyl und Unterstützung beim Bau des Kloster erhielt er vom König von Sikkim, die Architektur ähnelt seinem Heimatkloster in Tshurpu. Rumtek ist ein wichtiger Pilgerort, genießt doch der Karmapa unter Tibetern ein ähnliches Ansehen wie der Dalai Lama.
Folgt man einem mit Gebetsfahnen gesäumten Pfad, erreicht man das alte Kloster aus dem Jahr 1734. Es strahlt eine wunderbare Ruhe aus und ist dem Beschützer der Kagyu-Schule, dem Mahakala gewidmet. Wegen seiner starken WIrking ist die Figur jedoch verhüllt.

Tag 5 | Teegarten Temi, Bön-Kloster und Bhutia Dorf

Entlang einem Berggrat mit spektakulärem Panorama abwechslungsreiche Fahrt zum größten Teeanbaugebiet Sikkims: zum Teegarten Temi. Temi ist für seinen hervorragenden, biologisch angebauten Tee bekannt und gilt unter Kennern als Geheimtipp. Besuch der Verarbeitungsstätte und Teeverkostung. Danach machen wir einen Abstecher, besuchen die riesige Buddha-Statue, 2013 vom Dalai Lama geweiht und ein kleines Bön-Kloster, wo bis heute die vor-buddhistische, schamanistische Urreligion Tibets praktiziert und gelehrt wird. Kurz darauf ist unser Tagesziel erreicht, ein typisches Bhutia-Dorf. Hier sind wir Gast einer Bhutia-Familie, tauchen ein in die Kultur der einst aus Tibet stammenden Volksgruppe und lassen den Abend mit einem traditionellen Bhutia-Essen in der einfachen, aber gemütlichen Küche ausklingen. 

1 Übernachtung im Homestay in Kewzing (2.200m) | F,M,A

Tag 6 | Kloster Tashiding – spirituelle Mitte von Sikkim

Auf dem Weg in die abgelegene Bergregion von Yuksum Aufstieg zum Kloster Tashiding (1.400m) mit Tempeln verschiedener Größe, kunstvoll gemeißtelten, bunten Mani-Steinen und zahlreichen Chorten. Es heißt, dass Guru Rinpoche diesen Ort für das spirituelle „Herz“ Sikkims hielt und ihn segnete. Deshalb ist Tashiding so heilig, dass schon ein flüchtiger Blick von allen schlechen Taten befreit. Wir unternehmen eine „Kora“ (Umwandlung der Stätte im Uhrzeigersinn), denn sie gilt als äußerst segensreich.
Den ersten Bau ließ Ngadak Sempa Chenpo errichten, einer der drei Lamas aus Tibet, die den ersten Chogyal (Dharma-König) von Sikkim salbten. Stilles Verweilen an diesem heiligen Ort.
Schließlich Weiterreise ins Bergdorf Yoksum, Gründungsort des Königreiches von Sikkim.

Wanderung Tashiding ca. 1-1,5 Std. | Fahrzeit ca. 3 Std.
2 Übernachtungen im traditionellen Gasthaus in Yuksom (1.800m) | F,M,A

Tag 7 | historisches Yuksum 

Am Vormittag machen wir uns auf nach Norbugang mit dem steinernen Thron, wo Chogyal Phuntsok Namgyal 1642 zum König gesalbt wurde. Lama Lhatsun Chenpo, eine der wichtigsten spirituellen Figuren in der Geschichte von Sikkim, verlieh dem Chogyal dabei seinen Stammnamen Namgyal – es war der Beginn der Namgyal-Dynastie.
Von dort steigen wir dann zum nahe gelegenen Klösterchen Dubdi hinauf, eines der ältestes Klöster von Sikkim. Einst nur eine Eremitenklause von Lhatsun Chenpo, der hier auf die beiden Lamas aus Tibet traf, besitzt es heute einen kunstvoll mit Gottheiten und Heiligen ausgemalt Innenraum, Statuen der drei Lamas und eine Klosterbibliothek mit seltenen Handschriften und Ritualtexten. Bis heute suchen hier Lamas und Pilger meditative Einsamkeit.

Option ex Dubdi: Rundwanderung zu verschiedenen Siedlungen der Limboo oder zu heiligen Höhlen und Dörfern der Gurung und Chettri.

Tag 8 |  Wunschsee Khechopalri – Pelling 

Morgens Aufbruch oder Wanderung (mehrheitlich bergauf) zum Khechopalri „Himmel von Padmasambhava“. Der sagenumwobene, friedliche See liegt verborgen in einem Wald, gesäumt mit bunten Gebetsfahnen. Es heißt, dass alle Wünsche in Erfüllung gehen, welche in Reinheit und Andacht dem See anvertraut werden.
Anschließend Weiterfahrt vorbei an Wasserfällen, Reisfeldern und kleinen Bergdörfern ins Städtchen Pelling, das eine wunderbare Aussicht auf die Kangchendzonga bietet.

Wanderung ca. 3-4 Std | Fahrzeit ca. 3,5 Std
2 Übernachtungen im Hotel unterhalb von Pelling (2.150m) | F,M,A

Tag 9 | Begegnung mit Lhatsun Chenpo 

Ist das Wetter gut, erwartet uns am Morgen eine sagenhafte Aussicht: die gesamte Kangchendzönga-Bergkette mit Koktang, Kumbhakaran, Rathong, Kabru, Kangchenjunga und Pandim.
Wir machen uns auf zum glorreichen Kloster Pemayangtse. „Der erhabene, vollkommene Lotus“ liegt auf einer Bergkuppe und ist das älteste und bedeutendste Kloster von Sikkim. Gründer war Lhatsun Chenpo, das heutige Kloster wurde jedoch von seiner Reinkarnation 1705 als Hauptkloster des Nyingmapa-Ordens errichten.
Pemayangtse war zu Königreichszeiten in alle Regierungsgeschäfte eingebunden. Das Privileg die Könige von Sikkim zu krönen war allein seinen Mönchen vorbehalten. Bis heute gelten sie als Bewahrer der Tradition und der heiligen Praktiken, die von den frühen Lamas eingeführt wurden. Die Wandmalereien im Innern und die Aussicht über die gewaltigen Flusstäler, die unterhalb des Klosters liegen, ist sensationell.

Nachmittags besuchen wir die Ruinen der einstigen königlichen Festung Rabdentse (2×30 Min.) und steigen hinauf zum Kloster Sanga Choling (2×45 Min.). Letzteres liegt auf einer Anhöhe mit schönem Blick auf die grünen Berge und den Götterberg Kangchendzonga. Sanga Choling ist das älteste von Lhatsun Chenpo gegründete Kloster und es war Tradition, dass ein gelehrter Mönch von Pemayangtse hierher entsandt wurde. Die zahlreichen Chörten sind sehr alte, heilige Begräbnisstätten wichtiger Lamas und erinnern an die buddhistische Lehre. Besonders in den Morgen- und Abendstunden herrscht hier eine schöne, meditative Stimmung.

Tag 10 | Fahrt ins verträumte West-Sikkim 

Weiterreise in die abgelegene Bergregion von Westsikkim mit seinen Tälern, in denen überwiegend die Ureinwohner des Landes, die Volksgruppe der Lepcha siedeln. Ihrer Vorstellung nach stammen sie vom Berg Kangchendzonga, der von ihnen als Schutzwesenheit hoch verehrt wird. Ihr animistischer Glaube vermischt sich zwar mit dem Buddhismus, dennoch wissen die Lepcha um die (heilenden) Kräfte der Natur und Schamanen werden auch heute noch zu Rate gezogen.

Nach Ankunft entspannter Nachmittag in Biksthang. Ist das Wetter gut, genießen Sie einen beeindruckenden Ausblick auf das Kangchendzonga-Massiv. Es heißt, dort habe die Wächtergottheit von Sikkim ihren Wohnsitz.

Fahrzeit ca. 3-4 Std.
3 Übernachtungen im Biksthang Heritage Farmhouse (1.600m) | F,M,A

Die unberührte Oase am Fuße des Kangchendzonga, eingebettet in üppige Wälder, mit eigener Teeplantage, Kartoffel,- Kardamomfeldern und Obstbäumen ist seit 14 Generationen das angestammte Land der Familie Shakahlon. Ihre religiöse Abstammungslinie führt zurück auf Kalzang Thongdup, Schüler von Lhatsun Chempo, Schutzpatron von Sikkim und einer der drei Lamas, die den 1.Chogyal (Dharma-König) von Sikkim 1642 salbten. Das heutige Haupthaus ließ Shakahlon Tshering Thondup erbauen, ein bedeutender Minister im 18. Jahrhunderts.

Gäste sind in 8 Cottages untergebracht, verteilt über das ganze Anwesen mit jeweils 3 bis 6 sehr komfortablen Zimmern. Alle Zimmer genießen einen herrlichen Blick auf den Kangchendzonga, auf den Pool und den üppigen Garten.
Das Abendessen wird im charmanten Dugang im denkmalgeschützten Familienhaus serviert. Der Gebetsraum in der oberen Etage verbindet sehr harmonisch Altes und Neues mit feiner Holzverarbeitung, Darstellungen tibetisch-buddhistischer Gottheiten und einer Aussenfassade in leuchtenden Farben.
Biksthang ist ein ganz besonderer Ort, an dem das kulturelle Erbe von Sikkim, kulinarische Köstlicheiten und bezaubernde Geschichten zusammenfinden.

Tag 11 + Tag 12 | Entdeckung der Umgebung von Biksthang

Die beiden Tage sind ausgefüllt mit spannenden Unternehmungen in der näheren Umgebung von Biksthang:
Wanderung zur Lhentse Gompa mit einer kleinen Klosterschule (lhapta); oder Sie besuchen die Meditationshöhlen von Rahu Ney, wo Guru Rinpoche im 8.Jh. meditierte. Es heißt er unterwarf alle bösen Kräfte und machte sie zu schützenden Gottheiten der Ortschaft.
Wer früh aufsteht, fährt ins 15km entfernte Kloster Rinchenpong. Im Altarraum rezitieren die Mönche heilige Texte, es wird getrommelt und gesungen. Steigt man die 268 Stufen hinauf, erreicht man ein 200 Jahre altes Familienkloster, das eine sensationelle Aussicht auf die weißgepuderten Himalayagipfel am Horizont bietet.

Oder Sie wandern zu stillen Weilern mit ihren traditionellen Lepcha-Häusern, entdecken die naturnahe Lebensweise der Kleinbauern; jeden Dienstag findet der traditionelle Markt „Haat“ statt, wo regionale Produkte und Handwerkskunst angeboten wird und der viel Lokalkolorit und nette Begegnungen mit den Lepcha verspricht. Außerdem ist die Umgebung für Vogelliebhaber interessant, wer mehr über sikkimesische Kochkünste erfahren will, geht in die Familieküche und eine Segnung durch einen Mönch vor Ort kann man auf Anfrage ersuchen.

Tag 13 | Tashi Delek Sikkim  

Am Morgen Transfer zum Flughafen Bagdogra (ca. 2,5 Std), Von dort treten Sie Ihren individuellen Rückflug nach Delhi oder Kalkutta an.


Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Straßen-, Weg- und Wetterverhältnissen, oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen. Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Reisepreis auf Anfrage

Ihr Inklusivpaket

  • Privatreise Sikkim lt. Programm
  • 12 Übernachtungen im ausgewählten Unterkünften
  • Verpflegung lt. Programm
  • lokale, englischsprechende Reiseleitung ab Bagdogra bis Biksthang; in Biksthang ötliche, englischsprechende Führer
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen lt. Programm
  • alle Tranfers, Transporte ab/bis Flughafen Bagdogra
  • ausführliche Reiseunterlagen, Sicherungsschein

Nicht eingeschlossen

  • Trinkgeld, persönliche Ausgaben, Extras
  • nicht inkludierte Mahlzeiten, alle Getränke
  • Visaeinholung und Visum Indien
  • alle Flüge
  • alle Leistungen außerhalb von Sikkim sowie Verlängerungsoptionen
  • Reiseversicherungen

Frühling – April bis Mai / Vogel- und Blumenvielfalt
Der Frühling ist die schönste Zeit um Sikkims vielfältige Blumenpracht zu erleben. Wälder mit blühenden Rhododendron- und Magnolien-Bäumen zieren die Berghänge. Primeln, Orchideen und Bougainvillea haben Hochsaison.
Ab April ist die Landschaft grün. Die Landbevölkerung ist mit der Aussaat und dem Weiden beschäftigt. Bis Ende April ist die Sicht auf die Berge fast so gut ist wie im Oktober. Ab und an Nebel und etwas Regen.
Temperaturen tagsüber bei 16 bis 24°C, nachts 5 bis 12°C

Sommer – Mai bis September
Der Monsun beschert Sikkim heftige Niederschläge und hohe Luftfeuchtigkeit bei Temperaturen von 20-30°C. Es kann zu Überschwemmungen und Erdrutsche kommen. Keine gute Reisezeit.
Der Norden wird vom Monsun eher verschont und entfaltet jetzt seine farbenprächtige alpine Flora.

Herbst – Oktober bis Mitte Dezember / klare Bergsichten
Dies ist die beste Wanderzeit: Der Monsun ist vorbei, die Täler sind grün, die Wildblumen blühen, der Himmel tiefblau. Die Bergsicht ist klar und meistens scheint die Sonne. Der Herbst ist Erntezeit und es finden viele Feste zu religiösen Anlässen statt.

Winter – Dezember bis März / religiöse Maskentänze
Der Januar ist recht kalt, feucht und anfällig für Nebel und dichte Wolken. Jetzt wird das tibetische Neujahr gefeiert.

Haben Sie Fragen oder wünschen Sie eine Beratung? Dann rufen Sie uns an unter Telefon 089 – 27 30 680. Oder schreiben Sie uns