Ladakh oder „Klein Tibet“
Eingebettet in eine grandiose Landschaft aus den mächtigen Gebirgsketten Himalaya, Karakorum und Zanskar liegt das kleine Ladakh im äußersten Norden von Indien. Aufgrund seiner geographischen Nähe und starken Verbindung zum tibetischen Buddhismus wird Ladakh oft auch als „Klein-Tibet“ bezeichnet. Doch im Gegensatz zum großen Nachbarland Tibet sind die Menschen hier frei in ihrem Denken und in den Klöstern wird das buddhistische Erbe noch aktiv gelebt und nicht zur Schau gestellt.
Sikkim – bodenständig & 100% Bio
Bei Reisen durch das ehemalige Königreich Sikkim fasziniert die einfache, naturnahe Lebensweise seiner Bewohner, der Lepcha und Bhutia. Schöne Wanderwege durch üppig grüne Natur, vorbei an Kardamomfelder und Reisterrassen führen zu buddhistischen Klöstern und stillen Dorftempeln. Begegnungen und die herzliche Gastfreundschaft der Sikkimesen hinterlassen bei jedem Besucher einen bleibenden Eindruck.
Nordostindien: Assam, Meghalaya, Nagaland, Arunachal Pradesh
Der Nordosten Indiens ist aufgrund geographischer und politischer Bedingungen lange Jahrzehnte isoliert gewesen. Die traditionelle Lebensweise der mehr als 500 hier siedelnden Ethnien ist von der modernen Welt bis heute nur wenig beeinflusst und auch die Natur ist in weiten Teilen in ihrer ursprünglichen Diversität erhalten. Spektakuläre Wasserfälle, atemberaubende Blicke über Bergrücken, Täler und auf den mächtigen Brahmaputra, Besuche in Dörfern verschiedener Bergvölker, die nachhaltig in und mit der Natur leben, traditionelle Feste, uraltes Handwerk und eine faszinierende Flora und Fauna sind charakteristisch für diese einzigartigen und abgelegenen Lebensräume von Assam, Meghalaya, Nagaland und Arunachal Pradesh.