Auf uralten Pfaden ins Reich der Götterberge Chomolhari und Jichu Drake

Höhepunkte 11 Tage anspruchsvolles Trekking auf einer der schönsten Wanderrouten in Bhutan grandiose, unberührte Bergwelt und schneebedeckte Götterberge Slow Travel: Gehen im eigenen Tempo, sich auf Natur und Landschaft einlassen Begegnungen im Bergdorf Laya Kulturhightlight Tigernest und Punakha Dzong

PRIVATREISE . AKTIV . NATUR . TREKKING

18 Tage in Bhutan

Reisepreis pro Person (ohne Langstreckenflug)
EUR 4.540,- bei 4-6 Personen
EUR 5.180,- bei 2-3 Personen
EUR 6.195,- für 1 Person

Reiseroute: Paro (3 N) . Laya-Lingshi Trek (11 Trekkingtage) . Gasa (1 N) . Punakha (1 N) . Paro (1 N)

lokaler englischsprechender Kultur-Trekkingguide

beste Trekkingzeit: April/Mai und Mitte September, Oktober

Der Laya Lingshi Trek zählt zu den schönsten und eindrucksvollsten Touren in Bhutan. In der Abgeschiedenheit des Jigme Dorji Nationalparks schlagen wir unser erstes Lager auf. Auf alten Pilger- und Handelswegen ziehen wir mit den Pferden über mehrere Hochgebirgspässe bis auf 5.000m.
Die weißen Gipfel der Götterberge Jomolhari, Gangchhenta und Jichu Drake im Grenzgebiet zu Tibet ragen zwischen saftigen Yakweiden, windumtosten Pässen und sanften Bergen in den blauen Himmel, spiegeln sich in dunkelblauen Gletscherseen. Blauschafe klettern in den Felsen und mächtige Bartgeier ziehen ihre Kreis am Horizont.

Ein besonderes Erlebnis ist die Begegnung mit den „Layap“, eine Volksgruppe, die vor mehr als 500 Jahren aus Tibet einwanderten. Sie züchten Yaks, treiben Handel im Grenzgebiet zu Tibet und kennen die geheimen Stellen des magischen Heilpilz „Yartsa Gunbu“ (cordyceps sinensis), der in der Region wächst.

Vor und nach dem Trekking besuchen wir den schönsten Dzong des Landes sowie bedeutende Klöster und lernen in Thimphu das urbane und moderne Bhutan kennen.

Tag 1 | Anreise

Individueller Langstreckenflug nach Delhi

Tag 2 | Flug nach Paro / Bhutan

Flug entlang der weißgepuderten Himalaya-Gipfel von Everest, Lhotse und Kangchendzonga ins Königreich Bhutan. Empfang am kleinen Flughafen Paro und Fahrt zum Hotel. Je nach Ankunft nutzen wir den Nachmittag für erste, leichte Erkundungen.

3 ÜF + Abendessen im Mittelklasse Resort in Paro (2.300m)

Tag 3 | Akklimatisationstag: Chele La & Kila Goenpa

Nach einem guten Frühstück Fahrt über viele Serpentinen zum Chele La (La = Paß), mit ca. 3.990m der wohl höchste Straßenpass in Bhutan. Von seiner windigen Höhe bietet sich bei schönem Wetter ein wunderbarer Panoramablick auf den Schneedom der Chomolhari (7.314m), dort wo die Schutzgottheit von Bhutan ihren Sitz hat.
Eine Wanderung durch den Wald und über einen Kamm  führt uns zur Kila Goenpa, ein kleines Nonnenkloster in weltabgewandter Region. In der Regel freuen sich die Nonnen über Besucher, die etwas Abwechslung in ihr einsames Dasein bringen. Von dort können wir noch nach Kung Karpo aufsteigen, ein alter Ort für Himmelsbestattungen.

Tag 4 | Akklimatisationstag: Kloster Taktsang

Ein erster kultureller Höhepunkt: das berühmte Kloster Taktsang (3.120m), bekannt als Tigernest. Über den alten Pilgerpfad wandern wir bergauf zu einem Aussichtspunkt mit kleinem Restaurant, denn von dort bietet sich der schönste Blick auf die berühmte Pilgerstätte. Diese thront waghalsig an einer mächtigen Felswand 900m über dem Talboden und gilt als einer der verheißungsvollsten Orte für Meditation, Kontemplation und Gebete.

Wer noch fit genug ist, unternimmt danach einen Abstecher zum Machig Phu Lhakhang mit dem Ney von Machig Lapdrön. Machig Labdrön (1031-1129) war eine große Yogini und führte die tiefgehende Meditationsform, die Chöd-Praxis („Durchschneiden“) in Tibet ein. Heute kümmern sich einige wenige Mönche um den heiligen Ort (Ney). Sie sind gerne bereit den seltenen Besuchern all die Legenden und Geschichten über die lokalen Wächter-Gottheiten und über Machig Lapdrön zu erzählen.

Gehzeit Taktsang ca. 4 Std. | ↑↓ ca. 650 Hm
Abstecher zum Machigphu Ney ca. 25 Min. ex Taktsang

Tag 5 | Trekkingbeginn: unterwegs im Jigme-Dorji-Nationalpark

Unser Laya-Lingshi-Trekking beginnt. Früh am Morgen Fahrt ins Bergdorf Shana (2.890m), wo uns bereits unsere Begleitmannschaft erwartet. Sobald die Pferde bepackt sind, wandern wir flussaufwärts in Richtung Jigme-Dorji-Nationalpark. Mit 4.316km² ist er das zweitgrößte Naturschutzgebiet des Landes. Wegen seiner acht Vegetationszonen gilt er zudem als einer der artenreichsten Regionen des indischen Subkontinentes. Er ist Heimat u.a. für den scheuen Schneeleoparden, für Takine, Blauschafe und den bunten Satyrtragopan.
Bald spüren wir die Höhe und sind froh als unser Camp endlich in Sicht kommt. Ist das Wetter gut, werden wir mit einem ersten Blick auf die schneebedeckte Chomolhari (ca. 7.050m), „Berg der Göttin“, für den anstrengenden Trekkingtag belohnt.

Fahrzeit ca. 1,5 Std.
22 km, Gehzeit ca. 6-7 Std. | 770 Hm 50 Hm
1 Ü/VP Zeltcamp in Thangthangka (3.610m)

Tag 6 | über die Baumgrenze nach Jangothang

Je weiter wir aufsteigen, desto lichter wird der Wald. Bald ist die Baumgrenze erreicht, ein weites Tal breitet sich vor uns aus. Verwitterte Chörten, kleine Manimauern und einsame Bauerngehöfte gehören hier zum Landschaftsbild wie auch die ersten Yakhirten mit ihren Herden. Wir sind im Reich der Göttin Jomo, die auf dem Götterberg Chomolhari (7.050m) ihren Wohnsitz hat.
In Jangothang vor der Ruine einer alten Festung richten wir uns für die nächsten 2 Tage ein. Vor uns türmt sich die weiße, mächtige Chomolhari auf, die in der Abend- und Morgensonne orangefarben „erblüht“.

19 km, Gehzeit ca. 5-6 Std, | 480 Hm 100 Hm
2 Ü/VP im Chomolhari Base Camp (4.080m)

Tag 7 | Ruhetag in der prachtvoller Natur

Wir legen einen Ruhe- und Akklimatisationstag ein, denn wir sind auf einer Höhe von knapp 4.000 Metern. Wir können entschleunigen, das stressige Alltagstempo ablegen und einfach die herrliche Natur und die Stille genießen.
Wer möchte, kann aber auch die Umgebung erkunden, zu einsamen Bergseen wandern oder einen hochgelegenen Aussichtspunkt besteigen (Gehzeit von 3-6 Stunden).

Tag 8 |  Nyele La (4.870m) – Lingshi

Wir verlassen das Grasland mit seinen Yaks, Murmeltieren, Edelweiß und Enzian und beginnen langsam und stetig den langen Anstieg zum Nyele La (4.880m).  Eisige Winde lassen die Gebetsfahnen um einen alten Chorten knattern, doch der Ausblick auf den prächtigen Hauptkamm mit Chomolhari, Jichu Drake und Gangchhenta („Tigerberg“,6.849m) ist traumhaft.
Wir sind nun im Reich des Schneeleoparden angekommen. Blauschafe klettern in den Felsen und der mächtige Bartgeier kreist am Himmel. Mit einer Spannweite von 2,90 Metern gehört er zu den größten flugfähigen Vögeln der Erde.
Nach einer kurzen Rast machen wir uns auf den Weg hinunter nach Lingshi, wo im letzten Sonnenlicht der einsame Lingshi Dzong von seiner Bergkuppel grüßt.

18 km, Gehzeit ca. 6-7 Std. | ↑ 840 Hm ↓ 870 Hm, höchster Punkt 4.870m
1 Ü/VP Zeltcamp bei Lingshi (4.010m)

Tag 9 | Bergdörfer und Lingshi Dzong

Ein recht kurzer Trekkingtag steht an und so bleibt Zeit für einen Abstecher zum Lingshi Dzong. Erbaut 1668 in Erinnerung an die siegreiche Verteidigung gegen tibetische Eindringlinge, kontrollierte die Festung den einstigen Grenzverkehr zwischen Tibet und Bhutan.
Dann wandern wir vorbei an den Dörfchen Lingshi und Goyul und über einen kleinen Pass das Örtchen Chebisa. Die grauen Steinhäuser liegen in einem schönen Tal, das umgeben ist von den kargen Felsen der Tsheringang-Berge. Wir haben Zeit, um einen Blick auf das Dorfleben zu werfen und dabei mit seinen Bewohnern in Kontakt zu kommen.

10 km, Gehzeit ca. 5 Std. | ↑ 280 Hm ↓ 410 Hm
1 Ü/VP Zeltcamp bei Chebisa (3.880m)

Tag 10 | Chebisa – Gobu La (4.410m) – Tal von Shakshepesa

Weiter geht es über steile Pfade und Yakweiden zum Gobu La. Sucht das Auge die nahen Berghänge ab, dann entdeckt man oft große Herden von Blauschafe und am Himmel die Greifvögel, die still ihre Kreise ziehen.
Danach steigen wir ab in das Tal von Shakshepesa (3.980m), überqueren einen Fluss und wandern über die weiten Almen abwärts zum Lagerplatz.

17 km, Gehzeit ca. 6-7 Std. | 890 Hm ↓ 540 Hm, höchster Punkt 4.410m
1 Ü/VP Zeltcamp bei Shomuthang (4.220m)

Tag 11 | Jhari La (4.750m) & „Great Tiger Mountains“

Mittlerweile sind wir gut akklimatisiert und können unseren nächsten Gebirgspass, den Jhari La mit 4.750m in Angriff nehmen. Er markiert die Distriktgrenze für das Weideland der Lingshi- und Laya-Yakhirten.
Als Belohnung für den ca. 2-stündigen anstrengenden Aufstieg gibt es bei klarem  Wetter einen herrlichen Blick auf den Kang Bum (6.536m) und die grandiose Schneewand des Gangchhenta-Massivs (6.840m), bekannt als „Great Tiger Mountains“.
Der teils steile und morastige Abstieg bringt uns wieder an die Baumgrenze mit seinen Rhododendren, Lärchen, Wacholder und Birken und weiter hinab ins Tal von Tsherijathang. Oft sieht man hier am frühen Morgen und am Spätnachmittag die Takine auf der Suche nach saftigem Grün. Die scheuen Tiere erinnern an Gnus, tragen ein zotteliges Fell und spitze Hörner und sind das Nationaltier von Bhutan.

18 km, Gehzeit ca. 6-7 Std. | 700 Hm ↓ 760 Hm, höchster Punkt: 4.785m
1 Ü/VP Zeltcamp bei Robluthang (4.160m)

Tag 12 | höchste Paßquerung: Sinche La (5.005m)

Ein letzter anstrengender Trekkingtag steht bevor. Über einen Zickzack-Weg steigen wir hoch in ein Gletschertal auf 4.400m. Vor uns liegt der lange steile Anstieg auf den Sinche La mit einer Höhe von 5000 Metern. Damit haben wir die höchste Passquerung auf unserem Laya-Lingshi Trek bewältigt und können den herrlichen Blick auf die „Great Tiger Mountains“, die einzigartige Moränenlandschaften und einen Gletschersee umso mehr genießen.
Der Abstieg über steinige Pfade entlang einer Moräne und vorbei an den Ausläufern eines Gletschers führt uns zum Kango Chu. Wir wechseln auf die andere Flußseite und steigen weiter ab bis unser Zeltlager erreicht ist. Warmer Tee und ein herzhaftes Abendessen warten bereits auf uns.

16 km, Gehzeit ca. 7-8 Std. | 850Hm ↓ 870Hm / höchster Punkt 5.005m
1 Ü/VP Zeltcamp bei Lemithang (4.140m)

Tag 13 | über Almwiesen und Schmugglerpfade nach Laya

Endlich ein entspannter Trekkingtag. Durch ein menschenleeres Tal steigen wir leicht bergab und erreichen über Almwiesen und Zedernwald ein Hochplateau (3.770m). In dieser Region trifft man ab und an auf kleine Yak- oder Pferdekarawanen, die  von Tibet chinesische Zigaretten, Thermoskannen, Kleider und sonstige Gebrauchsware nach Bhutan schmuggeln.
Am Nachmittag ist dann Laya erreicht. Das Bergdorf der „Layap“, wie die Bewohner genannt werden, ist einer der entlegensten Orte in ganz Bhutan.

ca.11 km, Gehzeit ca. 4-5 Std. | 60Hm ↓ 340Hm
2 Ü/VP Zeltcamp im Bergdorf Laya (3.840m)

Tag 14 | Begegnung mit den Layap

Ein gemütlicher wie spannender Tag erwartet uns. Die Layap, die vor mehr als 500 Jahren aus Tibet einwanderten, nannten den Ort „Beyul„ nach einem verborgenen Tal, das Guru Rinpoche als Zufluchtsort erwähnte.
Traditionell züchten die Layap Yaks und Dzos, treiben Handel mit der nahen tibetischen Grenze und hängen ihren alten Sitten und Glaubensvorstellung an. Besonders die Frauen fallen durch ihre Tracht aus schwarzer Yakwolle und spitz geflochtenen Bambushüten mit bunten Perlen auf.
Der Handel mit dem magischen Heilpilz „Yartsa Gunbu“ (cordyceps sinensis), dessen geheime Stellen die Bergbewohner kennen, ermöglicht ihnen ein gutes Zusatzeinkommen und damit einen gewissen Wohlstand. So sieht man schön bemalte Häuser mit Solarzellen und seit die Elektrizität das Dorf erreicht hat, gibt es moderne Annehmlichkeiten – von Toiletten bis zu Mobiltelefon und Fernsehen.
Wir lernen den Dorfalltag kennen, besuchen die beiden kleinen Goenpas und die Dorfschule. Einen Blick auf den prächtigen Masagang (7.194m) gibt es, wenn man einen kleinen Hügel erklimmt.

Tag 15 | Trekkingende: Abschied von Chomolhari und den Götterbergen

Wir verlassen das schöne Bergdorf, gehen durch den großen Eingangschorten zum Fluss hinab. Von dort wandern wir gemächlich auf einem schmalen Pfad entlang dem Mo Chu (Mutterfluss) ins schöne Tal des Zamte Nangi Chu. In Koina Tongshingdrak heißt es Abschied nehmen von unserer fürsorglichen Begleitmannschaft. Ein Fahrer bringt uns nach Gasa (Fahrzeit ca. 2 Std.)
Der Bergort Gasa vor der grandiosen Bergkulisse des Kangbum besitzt einen eindrucksvollen Dzong und ist bekannt für seine heiße Quellen (tsachu).

Gehzeit ca. 4 Std. | 130Hm ↓ 650Hm
1 Ü/VP im Homestay in Gasa

Tag 16 | Gasa – Punakha Tal

Am Morgen Weiterfahrt ins Punakha Tal mit Halt am Punakha Dzong. Dieses herausragende Beispiel traditioneller Architektur gab Shabdrung Nawang Namgyel (1594-1651), ein bedeutender Lehrmeister aus Tibet in Auftrag. Während seines Aufenthaltes in Bhutan schuf er die Voraussetzung für die Staatsgründung und etablierte die Drukpa-Kagyu-Tradition im Königreich.

Fahrzeit ca. 3,5 Std.
1 Ü/F + Abendessen im Homestay in Punakha (1.300m)

Tag 17 | Hauptstadt Thimphu und Rückkehr nach Paro

Frühzeitiger Aufbruch via Dochula (3.410m) in die Hauptstadt Thimphu. Mit ca. 120.000 Bewohnern gehört Thimphu zu den kleinsten Hauptstädten der Welt und die Gratwanderung zwischen Moderne und Tradition macht einen Besuch recht spannend.
Besichtigungen je nach Interesse: Centenary Farmer’s Market, eine Explosion an Farben und Gerüchen, an Obst, Gemüse, Honig aus Bumthang; Zorig Chusum, eine Art Berufsschule der 13 traditionellen Handwerkskünste, Textilmuseum oder Atelierbesuch eines Künstlers für Thangkamalerei.
Am späten Nachmittag Fahrt nach Paro. Doch vorher halten wir an der großen Buddhastatue Dordenma für einen letzten Blick auf die Stadt und das Tal.

Fahrzeit ca. 1 Std.
1 Ü/F + Abendessen im Mittelklasse Resort in Paro (2.200m)

Tag 18 | Tashi Delek

Fahrt zum Flughafen und Abschied von Bhutan. Individueller Rückflug via Delhi oder Kathmandu in die Heimat mit Ankunft am nächsten Morgen.


Die angegebenen Distanzen, Gehzeiten und Höhenunterschiede gelten nur als grobe Richtlinie  und können je nach Straßen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen abweichen. Pausen, Stopps etc. kommen noch zusätzlich hinzu. Die Höhenangaben bei Trekkingreisen sind satellitengestützt und können abweichen durch Alternativrouten, Besteigung von zusätzlichen Aussichtspunkten, witterungs- und wegbedingten Umwegen etc.

Reisekosten pro Person
Euro 4.540,- im Doppelzimmer/2-Mannzelt bei 4-6 Personen
Euro 5.180,- im Doppelzimmer/2-Mannzelt bei 2-3 Personen
Euro 6.195,- im Einzelzimmer/Einzelzelt für 1 Person

ca. Euro 280,- Einzelzimmer/Zelt zur Alleinbenutzung

Preisanpassungen aufgrund von gravierenden Wechselkursänderungen bleiben vorbehalten.

Eingeschlossene Leistungen

  • private Trekking Reise Bhutan lt. Programm
  • lokaler, englischsprechender Kultur-Trekking-Guide ab/bis Paro
  • 11 Trekkingtage im 2-Personen-Zelt
    6 Übernachtungen in Mittelklasse Hotels/ Homestays
  • Verpflegung lt. Programm (während der Trekkingtage 3 warme Mahlzeiten inkl. Tee/Wasser)
  • Begleitmannschaft während des Trekking, Ess,-Koch- und WC-Zelt, Klapptische, Klappstühle, Packpferde
  • alle Fahrten, Transfers lt. Programm
  • Permits und Eintrittsgelder für Besichtigungen lt. Programm
  • Tourismusabgabe (SDF), 5% GST
  • Visaeinholung und Visagebühr Bhutan
  • ausführliche Reiseunterlagen, Insolvenzversicherung

Nicht eingeschlossene Leistungen

  • sämtliche Flüge (buchen wir gerne für Sie)
  • Getränke während der Mahlzeiten in Restaurants/Hotels
  • Trinkgeld, Spenden, Extras (Hot Stone Bad, Massagen)
  • Leistungen außerhalb von Bhutan
  • Visaeinholung und Visum für die Anrainerstaaten wie Indien, Nepal
  • Kosten, die durch Krankheit, Unfall, Routenänderungen aufgrund höherer Gewalt, Flugzeitenänderungen entstehen
  • persönliche Reiseversicherungen

Zusatzoptionen

  • Business Class Flüge
  • Zuschlag für Einzelzimer-/Einzelzelt
  • obligatorisch: ausreichende Auslandsreiseversicherung (Kranken-, Unfall-, Bergung- und Heli Rettung, Rückholgarantie)
  • Verlängerung: wir helfen Ihnen gerne bei der Organisation Ihrer Wünsche und Vorstellungen
  • anspruchsvolles Trekking, das eine sehr gute, gesunde Gesamtkonstitution, Ausdauer und Trittsicherheit für Wanderungen mit Gehzeiten von 4-7 Stunden erfordert. Ein sportmedizinischer Check vor Abreise sollte im eigenen Interesse durchgeführt werden
  • Sie bewegen sich in Höhen zwischen 2.500 und 4.800m, mehrere Pässe über 4.000m und ein Paß mit 5.000m sind zu bewältigen.
  • Teamgeist, Komfortverzicht und Toleranz werden vorausgesetzt
  • es sind keine technischen Vorkenntnisse oder spezielle bergsteigerische Erfahrungen erforderlich. Aufenthalte in höheren Lagen sollten kein Problem darstellen. Die Wege können, besonders nach Regen, schlammig und rutschig sein. Ungünstige Witterungsbedingungen und eingeschränkte Kondition verändern die Gehzeiten.
  • in den Paßregionen kann es ganzjährig zu Schneefällen kommen, die Lage des Treks abseits jeglicher größerer Orte stellt im Krankheits- oder Verletzungsfall ein gewisses Risiko dar – eine entsprechende Versicherung für Bergung- und Heli-Rettung ist unabdingbar und obiligatorisch
  • Höhe: aufgrund des Aufenthaltes in Höhenlagen über 4.000m besteht die Möglichkeit der Höhenkrankheit (AMS). Symptome reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- und Lungenödemen. Um die Gefahr zu verringern, sind vor dem Trekking 2 volle Tage zur Akklimatisation vorgesehen. So kann der Körper sich an die Höhe gewöhnen. Dazu gehört langsames und stetiges Gehen sowie die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit.
  • das Hauptgepäck (max. 15kg, weiche, wassserabweisende Duffle-Bag) wird von Tragtieren befördert, Sie selbst tragen nur Ihren Tagesrucksack mit Ihren persönlichen Dingen sowie Trinkwasser/Tee
  • eigener Schlafsack (-15°C) und eine zusätzliche ISO-Matte zum besseren und wärmeren Schlafkomfort empfehlenswert. Eine ausführliche Trekkingliste erhalten Sie mit der Buchungsbestätigung.

Karte Laya-Lingshi Trek

Die beste Trekkingzeit in Bhutan ist von Mitte September bis Mitte November mit angenehmen Tagestemperaturen und meist Sonnenschein. Meist gibt es klare Bergsicht in den Herbstmonaten.
Die Durchschnittstemperaturen liegen um die 15°C in den hohen Bergregionen (nachts können sie auf -10°C bis -15°C fallen). Mit Regen und Schneefällen sollte man im Himalaya zu jeder Jahreszeit rechnen.

Während des Zelt-Trekking verbringt man die meiste Zeit des Tages im Freien. Bei guten Wetterverhältnissen gibt es ein gemütliches Frühstück draussen in der Morgensonne und ein herzhaftes Abendessen unter dem unendlichen Sternenhimmel.
Falls aber die Witterung kalt wird oder Niederschläge bringt, dann braucht man ein gutes Durchhaltevermögen und eine robuste Gesundheit. Zwar bieten die Schlafzelte oder das Esszelt Schutz, doch können diese nicht beheizt werden. In grossen Höhen oder bei ungemütlicher Witterung kann es also kalt werden!

WIR BERATEN SIE GERN!
Bei Fragen oder einer unverbindlichen Beratung rufen Sie uns doch einfach an unter 089-27 30 680 oder schreiben eine E-Mail unter kontakt@bhutan-insight.de.