Überlandreise durch zwei alte buddhistische Königreiche im Himalaya
HIGHLIGHTS
• auf dem Landweg von Sikkim über West Bengalene nach Westbhutan
• Alltags-Buddhismus in Sikkim und Bhutan
• Wandern, Pilgern und Naturerlebnis im Himalaya
• lebendige Teekultur in Dooars, West Bengalen
• Begegnungen und echte Gastfreundschaft im Homestay
PRIVATREISE . WANDERN . TEEKULTUR . BUDDHISMUS . HOMESTAYS
REISEDAUER 17 Tage
ROUTE: Bagdogra – Rinchenpong (2 N) . Pelling (1 N) . Kewzing (1 N) . Gangtok (2 N) . Dooars (2 N) . Phuentsholing (1 N) . Thimphu (2 N) . Punakha (1 N) . Phobjikha (2 N) . Paro (2 N)
ANSCHLUSSPROGRAMM: Nepal/Kathmandu
Diese abwechslungsreiche Überlandreise Sikkim-Bhutan führt durch zwei sehr unterschiedliche Kultur-und Landschaftsregionen im Himalaya. Sikkim zwischen Nepal, Bhutan und Tibet ist Indiens kleinster Bundesstaat. Hier fasziniert die einfache, naturnahe Lebensweise seiner Bewohner, der Lepcha und Bhutia. Schöne Wanderwege durch üppig grüne Natur, vorbei an Kardamomfelder und Reisterrassen führen zu buddhistischen Klöstern und stillen Dorftempeln.
Auf den Weg nach Bhutan durchqueren Sie eine der spannendsten Teeregionen Indiens – die Dooars. Der Aufenthalt auf einer aktiven Teeplantage verbindet Natur, Teekultur und das koloniale Erbe aufs Feinste.
Bhutan dagegen ist ein gefestigtes Königreich mit mächtigen Klosterburgen (Dzongs), herausragende Meisterwerke traditioneller Architektur. Neben der lebhaften Hauptstadt besuchen Sie die wichtigsten kulturellen Sehenswürdigkeiten wie Punakha Dzong und Tigernest. Sie sind zum Mittagessen im Bauernhaus eingeladen und lernen die herzliche Gastfreundschaft bei Übernachtungen im Homestay kennen. Immer wieder begegnen Sie Heiligen und Schutzgottheiten, Legenden erzählen von ihren Wundertaten und die tiefe Verbunden der Menschen mit dem Buddhismus ist allgegenwärtig.
FESTIVALS in Bhutan werden mit großer Inbrunst und Andacht gefeiert. Findet ein Festival in der von Ihnen gewünschten Reisezeit statt, werden wir es gerne in das Programm mitaufnehmen.
Der Reiseverlauf ist ein Vorschlag. Er kann an Ihre Wünsche und Vorstellungen individuell angepaßt werden, an manchen Orten erweitert oder verkürzt werden.
Tag 1 | Ankunft Bagdogra und Fahrt in die Region Rinchenpong
Am Vormittag Empfang am Flughafen Badogra durch die sikkimesische Reiseleitung. Fahrt durch das Flachland von Westbengalen, vorbei an winzigen Weilern und dichten Wäldern in die abgelegene Bergregion von Rinchenpong. Ist das Wetter klar, zeigt sich in der Ferne der Götterberg Kangchendzönga. Es heißt, dort habe die Schutzgottheit des Landes ihren Wohnsitz.
Fahrstrecke ca. 4 Stunden
2 Übernachtungen im Yangsum Farmhaus in Richenpong (1.600m) | F,M,A
Tag 2 | Begegnung mit den Lepcha
Wir nehmen ein Picknick mit und wandern durch Eichenwald auf einen nahegelegenen Hügel, wo sich ein 200 Jahre altes Familien-Kloster befindet. Mit etwas Wetterglück gibt es eine wunderbare Panoramasicht auf das Kangchendzönga-Massiv. Sie erleben die stillen Weilern mit ihren traditionellen Lepcha-Häusern und die ländliche, naturnahe Lebensweise der Kleinbauern.
Die Lepcha, die Ureinwohner Sikkims, stammen ihrer Vorstellung nach aus dem Berg Kangchendzönga (8.543m). Er ist nicht nur der dritthöchste Gipfel der Welt, sondern vor allem Sitz ihrer Schutzgottheit. Der animistische Glaube der Lepcha vermischt sich zwar mit dem Buddhismus, dennoch wissen sie um die heilenden Kräfte der Natur. Kräuter spielen eine wichtige Rollen und Schamanen werden auch heute noch zu Rate gezogen.
Am Abend bietet sich die Gelegenheit im Dorfkloster den Abendgebeten beizuwohnen.
Tag 3 | Reichskloster Pemayangtse
Vorbei an Reisterrassen, rauschenden Wasserfällen und kleinen Siedlungen Weiterfahrt zum berühmten Kloster Pemayangtse. „Der allumfassende, vollkommende Lotus“ ist das älteste Kloster von Sikkim und war zu Königreichszeiten in alle Regierungsgeschäfte eingebunden. Nur seine Mönche, traditionell aus vornehmen Bhutia-Familien, konnten die Inthronisierung des Königs vornehmen. Die Aussicht über die gewaltigen Flusstäler, die unterhalb des Klosters liegen, ist sensationell.
Danach besuchen Sie das Nyingma-Kloster Sanga Choling. Die uralten Chörten neben dem Haupttempel sind Begräbnisstätten bedeutender Lamas und erinnern an die buddhistische Lehre. Klöster der Nyingma-Tradition gibt es nur sehr wenige in Sikkim, dafür gehören die Nyingma-Klöster in Bhutan jedoch zu den wohlhabendsten und bedeutendsten.
1 Übernachtung in einem Gasthaus unterhalb von Pelling (1.700m) | F,M,A
Tag 4 | Tashiding „Herz der Erde“
Umgeben von einer herrlichen Berglandschaft liegt Kloster Tashiding auf einer kleinen Anhöhe. Dieser Kraftort „Herz der Erde“ gilt als die spirituelle Mitte Sikkims. Stilles Verweilen an dem heiligen Ort mit seinen kunstvoll in Stein gemeißelten Mantras, Chörten und bunten Gebetsfahnen.
Nach dem Besuch kurze Fahrt ins Dörfchen Kewzing. Dort sind Sie zu Gast bei einer Bhutia-Familie – eine spannende Gelegenheit die einfache Lebensweise der Himalayabauern kennenzulernen.
1 Übernachtung im Homestay einer Bhutia Familie | F,M,A
Tag 5 | Gangtok – Hauptstadt von Sikkim
Weiterreise gen Osten nach Gangtok. Nach Ankunft Besichtigungen in der Hauptstadt je nach Interesse: Lal Basar mit seinem vielfältigen Angebot und lebhaften Treiben, königliches Kloster Tsukla Khang, Namgyal-Institut für Tibetologie mit einer wunderbaren Sammlung buddhistischer Texte, Thangkas und Kultgegenständen; Do Drul Chorten.
2 Übernachtungen im Netuk House | F,M,F
Tag 6 | Klosterkultur in Rumtek
Ausflug nach Rumtek, Hauptsitz des tibetischen Kagyu-Ordens und Sitz seines Oberhauptes, des Karmapa. Folgt man einem mit Gebetsfahnen gesäumten Pfad, erreicht man das alte Kloster Rumtek aus dem Jahr 1734. Es strahlt eine wunderbare Ruhe aus und ist dem Beschützer der Kagyu-Schule, dem Mahakala gewidmet. Wegen seiner starken WIrking ist die Figur jedoch verhüllt.
Tag 7 | Aufbruch nach West Bengalen
Ein langer Fahrtag steht an, die Straße führt über Kalimpong in die Dooars (Duars). Die Region abseits der üblichen Touristenwege ist Teil der östlichen Ausläufer des Himalaya in Indien. Ihr Namen leitet sich vom Wort für „Tor“ ab, da Dooars als historisches Eingangstor nach Bhutan gilt. Eine Vielzahl ethnischer Gemeinschaften wie Bengalis, Nepalis, Bhutias und indigene Stämme wie die Totos und Mech siedeln in diesem faszinierende Landstrich, einem Naturparadies von dichten Wäldern, sanften Hügeln, weitem Schwemmland, artenreichen Nationalparks und grünen, weiten Teebüschen.
Fahrzeit ca. 3-4 Std.
2 Übernachtungen auf einem Tea-Estate | F,M,A
Das koloniale Anwesen mit einem zweistöckigen Bungalow mit nur 3 Zimmern liegt in einem wunderschönen Teegarten. Antike Möbel und alte Burma-Teakböden verleihen dem Haus ein charmantes Ambiente. Die Zimmer sind komfortabel, geräumig und dennoch gemütlich im Kolonialstil eingerichtet, das Badezimmer ist modern und kleine Balkone bieten einen schönen Blick auf die Berge. Es ist ein stiller Rückzugsort auf einer Arbeitsplantage, eine „enge Interaktion mit der Natur und dem Erbe einer ehemaligen Teepflanzer-Familie“.
Tag 8 | lebendige Teekultur der Dooars
Am Morgen: Teegärten, die sich in den Nebel erstrecken und sich wie ein Meer aus Grün ausbreiten. Die Dooars gelten als eine der spannendsten Teeregionen Indiens. Seine Anbaugebiete liegen am Fuße des Himalaya, wo fruchtbare Böden, hohe Luftfeuchtigkeit und reichlich Regen ideale Bedingungen für hochwertigen Tee schaffen. Gerade diese klimatischen Einflüsse verleihen dem Tee aus Dooars seinen typischen vollmundigen Charakter.
Im Vergleich zu Darjeeling oder Assam führt Dooars bislang noch ein Schattendasein. Die Region ist weniger prominent und die Ernten sind häufig kleiner. Das bedeutet aber nicht, dass der Tee weniger hochwertig ist – im Gegenteil, für Teeliebhaber ist diese Region ein echter Geheimtipp abseits der bekannten Klassiker.
Der Tag ist dem Tee-Erlebnis Doars vorbehalten – Einblick in die Teeherstellung von der Pflanzung über die Zupfen der Blätter bis zum endgültigen Aroma des Tees. Das richtige Zupfen von Teeblättern ist so einzigartig wie später sein Geschmack, denn spezielle Aromen entstehen durch das Können feiner Zupfstandards. Viel Aufmerksamkeit wird auch der Gärung gewidmet und beim Tea Tasting lernen Sie mehr über den Charakter des Tees, über Teesorten und Herstellung.
Tag 9 | durch das Flachland zur Grenzstadt Phuentsholing
Durch das Flachland von Westbengalen reisen Sie zum Grenzort Jaigaon-Phuentsholing. Erledigung der Aus-und Einreiseformalitäten, ab jetzt werden Sie mit einem bhutanischen Fahrer und Reiseleiter unterwegs sein.
Fahrzeit ca. 4 Std je nach Verkehrsaufkommen
1 Übernachtung im Druk Hotel in Phuentsholing (300m) / F,A
Tag 10 | über die Berge nach Thimphu
Von jetzt an führt die Straße in unzähligen Serpentinen steil bergan. Viel LKW-Verkehr ist auf der Straße, die indische Güter nach Bhutan importieren. Rechts und links der Straße liegen dicht bewaldete Berge und tiefe Täler. Nach ca. 2 Stunden Bergfahrt kommt die kleine Stadt Gedu mit typischer Architektur in den Blick. Nach weiteren 3 Stunden ist Ihr Tagesziel Thimphu erreicht. Doch zuvor Halt beim Buddha Dordenma. In der Erdanrufungsgeste thront die 51m große Statue mächtig über dem Tal und erfüllt damit eine Prophezeiung von Guru Rinpoche, um der Welt Frieden und Harmonie zu schenken.
Fahrzeit ca. 5-6 Std. je nach Verkehrsaufkommen
2 Übernachtungen im Pelyang Boutique Hotel o.ä. / F,M,A
Tag 11 | Tradition und Moderne
Mit ca.120.000 Einwohnern gehört Thimphu zu den kleinsten Hauptstädten der Welt, doch der Mix aus Tradition und Moderne macht einen Besuch recht spannend. Ein Tag mit kulturellen Besichtigungen, abgestimmt auf Ihre Interessen: Royal Textile Academy (Museum für traditionelle Textilkunst, das Webarbeiten aus allen Landesteilen ausstellt), Memorial Chorten, einer der spirituellsten Orte für die lokale Bevölkerung um Gebete zu verrichten, Centenary Market, Choki Art School (Schule der 13 traditionellen Handwerkskünste), in einem Dhar Tshongkhang (Spezialgeschäft für gesegnete Gebetsfahnen), Changankha Lhakang, wo Neugeborene Segnungen durch die Schutzgottheit erhalten.
Tag 12 | Divine Madman Trail – Teiletappe auf dem Trans Bhutan Trail
Weiterfahrt zum Dochula (3.150m), markiert von 108 weißen Chorten. Ist das Wetter gut, zeigen sich von seiner Passhöhe die weißen Götterberge an der Grenze zu Tibet.
Hier beginnen wir unsere Wanderung nach Thinleygang. Einheimische nennen diesen alten Pilgerpfad „Divine Madman’s Trail“ nach dem Lama Drukpa Kuenley (1455-1529). Er nahm diesen Weg als er aus Tibet nach Bhutan kam. Seine unorthodoxen Lehrmethoden und „verrückte Weisheiten“ brachten ihm den Namen „Göttlicher Wahnsinniger“ ein. Der Weg führt durch lichten Wald, über glasklare Bäche und einen sanften Hügel mit malerischen Ausblicken. Das Zwitschern der Vögel, bunte Schmetterlinge und Languren begleiten uns bis der kleine Tempel von Thinleygang erreicht ist.
Von dort geht es dann mit dem Auto weiter ins milde Punakha Tal.
Gehzeit Divine Madman Trail ca. 4 Std.
1 Übernachtung im Homestay von Aum Leki | F,M,A
Tag 13 | Punakha Dzong „Palast des großen Glücks“
1637 legte Shabrung Nawang Namgyel, der Staatsgründer von Bhutan, den Grundstein für den Punakha Dzong, um eine wertvolle Reliquie aus seinem Heimatkloster in Tibet zu beherbergen. Mit seinen reich geschmückten Andachtshallen, prächtigen Innenhöfen und seiner herausragenden Architektur ist der „Palast des großen Glücks“ der wohl schönste Dzong des Landes.
Danach Weiterfahrt zum Pele La (3.420m), symbolische Grenze zwischen West- und Zentralbhutan. Hier nehmen Sie den Abzweig ins weite Tal von Phobjikha (2.800m), ein ehemaliges Gletschertal mit einer ruhigen, beinahe schon meditativen Stimmung. Eine weitere Besonderheit sind die majestätischen Schwarzhalskraniche, die Anfang November bis Ende Februar im Tal überwintern. Die Vögel sind für Bhutaner heilig und werden streng geschützt. Deshalb gibt es keine Strommasten und die sumpfigen Wiesen dürfen nicht in Acker- oder Bauland umgewandelt werden.
2 Übernachtungen in einem Resort mit Blick ins Tal | F,M,A
Tag 14 | Gangtey Nature Trail
Hoch oben über dem Talboden thront die Gangtey Goenpa, eines der wohlhabendsten Klöster des Landes. In der Klosterschule (Shedra) lehrt man die alte tibetische Nyingma-Tradition, neben der Drukpa-Kagyu das zweite wichtige „spirituelle Erbe“ in Bhutan.
Vom Kloster beginnen Sie eine angenehme Wanderung auf dem Gangtey Nature Trail (ca. 2-3 Stunden, je nach Fitness auch länger) vorbei an sumpfigen Wiesen zum Dorf Khewang und kehren über ein lichtes Waldstück zurück. Unterwegs Einkehr im Bauernhaus zum Mittagessen, eine schöne Gelegenheit um die ehrliche Gastfreundschaft der Talbewohner kennenzulernen.
Tag 15 | Lhowala Hike und Paro
Vom alten Kloster Khumbu wandern wir hügelan zum Lhowala, begleitet von fröhlichem Vogelgezwitscher, bunten Schmetterlingen und schönen Ausblicken auf die weißen Berge am Horizont. Unterwegs hängen Sie Gebetsfahnen an einem segensreichen Ort auf – so wie die Einheimischen es tun.
Über den Dochula und vorbei an Thimphu erreichen Sie am Nachmittag das Städtchen Paro, Endpunkt Ihre Sikkim-Bhutan Überlandreise.
2 Übernachtungen im Hotel oder Choying Homestay | F,M,A
Tag 16 | Pilgern zum Tigernest
Wenn die Nebelschwaden noch in den Bäumen hängen, beginnen Sie Ihren Aufstieg zum Kloster Taktsang (3.120m), auch bekannt als Tigernest. Waghalsig thront das Heiligtum an einer mächtigen Felswand 900m über dem Talboden. Taktsang gilt als einer der verheißungsvollsten Orte für Meditation, Kontemplation und Gebete, Guru Rinpoche meditierte an diesem Ort mehr als 3 Jahre und eine Segnung durch einen Mönch des Kloster ist etwas ganz Besonderes.
Nicht weniger heilig ist der kleine Kyichu Lhakhang, einer der ältesten Tempel in Bhutan. Bauherr war der tibetische Religions-König Songtsen Gampo im 7.Jahrhundert – ein erster Vorbote des Buddhismus in der Region.
Gehzeit ca. 4 Stunden / ↑↓ ca. 650 Hm
Tag 17 | Tashi Delek Bhutan
Fahrt zum Flughafen und Abschied von Bhutan und dem Himalaya. Individueller Rückfug in die Heimat via Delhi oder Kathmandu oder Bangkok.
Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Straßen- und Wetterverhältnissen und Verkehrsaufkommen können sie variieren.
REISEPREIS AUF ANFRAGE
Inbegriffene Leistungen
- Privatreise Sikkim-Bhutan lt. Reiseverlauf
- Sikkim: 8 Übernachtungen im Farm Resort/Hotel, Tea-Estate, Homestay
- Bhutan: 8 Übernachtungen in Mittelklasse Hotels/Homestay
- Mahlzeiten lt. Programm
- englischsprachige Sikkim-Reiseleitung sowie englischsprachige bhutanische Reiseleitung
- alle Fahrten, Transfers lt. Programm
- Wanderungen, Aktivitäten, Besichtigungen, und deren Eintrittsgelder lt. Programm
- Permits, SDF Bhutan, örtliche Steuern
- Visa-Einholung + Visakosten Bhutan
Nicht inbegriffene Leistungen
- alle Flüge
- nicht erwähnte Mahlzeiten, Getränke in Hotels/Restaurants/Gästehäusern
- persönliche Ausgaben, Trinkgelder, Extras
- alle Leistungen außerhalb von Sikkim und Bhutan
- E-Visum Indien
- Reiseversicherungen
- Gerne sind wir bei der Flugbuchung behilflich. Auf Wunsch buchen wir Zusatznächte vor oder am Ende der Reise oder ein individuelles Anschlussprogramm
- Diese Reise ist besonders für Menschen geeignet, die auf der Suche nach authentischen Erfahrungen sind. Sie sollten über eine gesunde Grundkonstitution verfügen, gerne aktiv sein, offen für kulturellen Austausch und auf Komfort verzichten können. Sie bewegen sich abseits der üblichen Touristenwege.
Frühling – März bis Mai / Vogel- und Blumenvielfalt
Der Frühling ist die schönste Zeit um die vielfältige Blumenpracht von Sikkim und Bhutan zu erleben. Dichte farbige und süß riechende Wälder mit blühenden Rhododendron- und Magnolien-Bäumen zieren die Berghänge. Primeln, Orchideen und Bougainvillea haben Hochsaison. Ab April ist die Landschaft grün. Temperaturen tagsüber bei 16 bis 24°C, nachts 5 bis 12°C.
Herbst – Oktober bis Mitte Dezember / klare Bergsicht
Beste Wanderzeit: die Täler sind grün, der Himmel tiefblau. Die Bergsicht ist klar und meistens scheint die Sonne. Temperaturen tagsüber bei 4 bis 16°C, nachts bis o°C
Die beste Zeit für West Bengalen/Dooars: Mitte September bis Mai.
Die Sommermonate sind wegen dem Monsun, die Wintermonate wegen Schnee und Kälte keine gute Reisezeit.












